Sonntag, 22. Mai 2011

Aloe Vera - Die Herstellung

Aloe Vera wird auf grossen Farmen gezüchtet. Um das reine Blattgel zu gewinnen, wird die grüne Blatthaut vorsichtig abgeschält. Übrig bleibt das Blattinnere, dessen Konsistenz bereits geleeartig ist. Dieses wird behutsam abgefüllt - nur so ist die absolute Reinheit des Produktes garantiert. In jedem Produktionsstadium werden die Reinheit und Qualität getestet, vom Anbau bis zur Ernte. Denn nur das pure, absolut hochwertige Gel entwickelt seine verblüffende Wirkung auf den menschlichen Organismus.
Damit wir unseren Kunden ein absolutes Qualitäts-Produkt anbieten können, werden die geernteten Blätter von Hand filetiert und kaltgepresst.
Es gibt 2 völlig unterschiedliche Substanzen, die von der Aloe Vera gewonnen werden.
Einmal der gelbe bittere Saft der Faserschicht, der der Pharmaindustrie als Basis für Abführmittel dient, ferner der Lebensmittelindustrie als Bitterstoff und Geschmacksergänzung für Magenbitter.
a = Blattrinde
b = gelber bitterer Saft
c = Aloe Blattmark
Der andere Bestandteil ist das reine Gel. Im Gel stecken die wichtigen bioaktiven Stoffe. Nur das transparente, etwas schleimige Gel aus dem Inneren der Aloe Vera Blätter wird in internationalen Fachkreisen als Aloe Vera bezeichnet. Blattrinde und Blattgrün sind sorgfältig entfernt. Von entscheinder Bedeutung ist, dass das reine Aloe Vera Pflanzengel aus jedem einzelnen Pflanzenblatt von Hand sorgfältig herausgeschält wird. Nur durch diese Handarbeit ist gewährleistet, dass alle Anteile von Blattgrün und Blattrinde vollständig entfernt sind. Wegen der unterschiedlichen Schichten des Blattes ist gerade die Verarbeitung von elementarer Bedeutung.

 

Folgende Herstellungsverfahren gibt es:

Ganzblattverfahren
Das ganze Blatt wird zerkleinert und gepresst, anschliessend mit Aktivkohlefiltern vom Aloin getrennt. Damit wird unter Umständen ein grosser Anteil der bioaktiven Substanzen vernichtet.

Walzverfahren
Die Spitze des Blattes wird abgeschnitten und die Pflanze durch eine Walze gerollt, so dass der gelbe Saft, der das Aloin enthält, mit dem wertvollen Gel zusammen herausgepresst wird. Der Nachteil ist auch hier, dass unter Umständen beim anschliessenden Filtern ein grosser Anteil der bioaktiven Substanzen verloren gehen kann. Ausserdem lässt sich das Aloin nicht restlos entfernen.

Filetierung von Hand
Dieses Verfahren ist sehr aufwendig und wird aus Kostengründen nur selten praktiziert. Man erhält dabei ein hochreines Gel ohne die bioaktiven Substanzen bei Filtervorgängen zu zerstören.

Maschinelles Schälen
Ist der schnellste Weg um an grosse Mengen des begehrten Blattfilets zu kommen. Nachteil: Es ist ein sehr grosser Aloinanteil enthalten und beim anschliessenden Filtern gehen unter Umständen viele wichtige Biosubstanzen verloren.

Verarbeitung
Die reifen ca. 4-5 Jahre alten Blätter werden kreisförmig von aussen nach innen per Hand geerntet. Danach werden die Blätter vorsichtig in Körbe gelegt, damit keine Druckstellen entstehen. In der Fabrik angekommen, werden die Blätter einzeln per Hand gereinigt. Mit sauberen Schnitten an den Extremen und Seiten wird das Blatt vorsichtig geöffnet und das Gel vom Blatt gelöst. Evtl. zurückgebliebenes Blattgrün wird sorgfältig entfernt. Anschliessend wird das Blatt gut gewaschen und die Filets werden in einer Rührmaschine unter Zugabe von Vitamin C und Vitamin E vermischt. Diese Zusätze dienen der Haltbarkeit und Erhaltung der Inhaltsstoffe. Vom Rührwerk aus geht das Gel in eine Kühlanlage, die es auf 5° Grad C abgekühlt. In einer Presse werden mechanisch die Filets gefiltert, es bleibt nur noch das faserlose Gel, welches anschliessend steril abgefüllt wird. Alle natürlichen Substanzen bleiben so erhalten.

Samstag, 14. Mai 2011

Aloe Vera - Der Anbau

Seit Jahrhunderten wird die Aloe als traditionelle Heil- und Wunderpflanze geschätzt. Der Saft dieser Pflanze ist für Schönheit, Gesundheit und Unvergänglichkeit bekannt. Heute sind von dieser Pflanze über 300 Arten bekannt, aber nicht jede besitzt besondere Eigenschaften. Über die beste Wirkung für die Haut und den menschlichen Organismus verfügt nachweislich die "Aloe barbadensis miller", die deshalb auch Aloe Vera - "Die wahre Aloe" - genannt wird.
Die Pflanze erinnert auf den ersten Blick an einen Kaktus. Tatsächlich aber zählt sie zu den Liliengewächsen. Beheimatet ist die Aloe Vera unter anderem in Kuba, Mexiko (Yucatan), Brasilien, Afrika und den Kanaren. Ländern mit extrem heissen Sommermonaten, in denen oft monatelang kein Regen fällt. Damit die Pflanze dort überleben kann, hatt sie in ihren Blättern grosse Feuchtigkeitsspeicher entwickelt. Diese saugen sich im Laufe von bis zu 5 Jahren prall voll.

Ihr Mark / Gel enthält rund 260 wertvolle Inhaltsstoffe, unter anderem Enzyme, Vitamine, Mineralstoffe, Bioflavanoide, essentielle Aminosäuren. Besonders wichtig ist, dass Mineralstoffe und Spurenelemente, aber auch Vitamine und andere Substanzen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen.



Nach 18 Monaten sind die Blätter der zu den Liliengewächsen zählenden Aloe Vera Barbadensis Miller, die in besonders heissen, sandigen Regionen beheimatet ist, reif für die Ernte, die per Hand ausgeführt wird.


Mit einem exakten Schnitt werden die äusseren Blätter der Aloe Vera abgetrennt. Die kleinen Sprösslinge der Pflanze, die sich während dieser 18 Monate Wachstum ebenso gebildet haben, werden als Ableger für neue Plantagen verwendet. Die per Hand geernteten Blätter werden sofort nach dem Schneiden in luftigen Körben gesammelt. Die Erntehelfer schichten jedes Blatt einzeln in die Körbe, denn Druckstellen dürfen dabei nicht entstehen.

Umgehend nach der Ernte werden die Blätter in die nahe gelegene Fabrik transportiert und nach der Grobwäsche wird jedes Aloe Blatt einzeln und per Hand gereinigt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trennen mit einem sehr genau gesetzten Schnitt am unteren Blattrand, den sogenannten Extremen, das Blatt auf. Vorsichtig kann jetzt der Rohstoff, das Aloe Gel, herausgelöst werden.

Nach mehreren Waschprozessen und Filtrationen wird das Gel in die Big Bags, die sterieln Behältnisse, gefüllt und für den Transport verpackt. So vorbereitet kann das Gel seine Reise nach Deutschland antreten. Hier wird das Aloe Vera Gel Life Essence zum trinkfertigen Produkt und mit reinem Blütenhonig gemischt und abgefüllt.

Aloe Vera - Die Geschichte

Die Geschichte der Aloe Vera ist so alt wie die Geschichte der Menschheit selbst. Die ältesten bekannte Aufzeichnungen finden sich im sog. Eberschen Papyrus, welches auf ca. 1550 v. Chr. datiert wird. Es enthält mind. 12 Arzneirezepte in denen die Aloe Vera besonders hervorgehoben wurde.
Die Ägypter nannten sie auch die Pflanze der Unsterblichkeit oder das Blut der Götter. Kleopatra und Nofretete sollen die Wirkung der Aloe Vera geschätzt haben und ihr ihre Schönheit verdanken. Allgemein üblich war eine Anwendung als Deodorant sowie bei Sonnenbrand und Insektenstichen.
Im Jahre 600 v. Chr. kam die Aloe Vera durch arabische Händler nach Indien und Asien. 500 Jahre v. Chr. gab es auf der Insel Sokarta riesige Aloe-Anpflanzungen mit hoher Qualität. Diese Ware war bestimmt für China, Indien, Malaysia und Tibet. Es wird erzählt, dass Alexander der Grosse diese Insel eroberte, um sein Heer besser mit Aloe Vera versorgen zu können, denn er zog nur in den Krieg, wenn er genügend Aloe Vera zur Wundversorgung seiner Männer hatte.
In der indischen Heilkunst war die Aloe Vera seit dem 4. Jahrhundert vor Christus in der Behandlung von schmerzenden und/oder entzündlichen Körperteilen bekannt. Man glaubte auch, dass sie den Frauen die Energie der Jugend verleiht und von regenerativer Wirkung für den weiblichen Organismus ist.
Auch in China wird die Aloe Vera erwähnt. Sehr ausführlich beschrieben wurden hier die innerliche Anwendung bei Sunusitis, parasitär verursachtem Fieber und äusserlich angewendet bei Hautproblemen (speziell bei Kindern).
Über Jahrhunderte hinweg war die Aloe Vera dann in nahezu allen Teilen der Welt und in allen Kulturkreisen als Erste-Hilfe-Pflanze und Spenderin von Schönheit und Lebenskraft bekannt. Anfang des 19. Jahrhunderts erlebte sie dann mit der Erfindung des Röntgens einen regelrechten Aufschwung, als man feststellte, dass der Saft der Aloe Vera die dabei oft entstandenen Strahlenverbrennungen schneller und besser heilte als alle anderen Heilmethoden. Die Heilkraft der Aloe Vera bei Strahlenverbrennungen geht sogar so weit, dass das US-Militär bis heute eigene Aloe Vera Plantagen ungeheuren Ausmasses betreibt, um im Falle eines Atomschlags Aloe Vera Gel in Hülle und Fülle bereitzustellen.
In Mitteleuropa geriet die Aloe Vera dann allerdings während der beiden Weltkriege in Vergessenheit, da es damals keinen Nachschub an frischen Pflanzen gab. Auch wegen der vielen anderen medizinischen Durchbrüche Mitte des 19. Jahrhunderts bleib die "Wiederauferstehung" der Aloe Vera vorerst aus. Erst um die Jahrtausendwende entsann man sich bei uns dann wieder der Heilkraft der Aloe Vera, was dann einen regelrechten Boom zur Folge hatte, dessen Ende noch lange nicht in Sicht ist.

Mittwoch, 11. Mai 2011

Aloe Vera - Hautpwirkstoffbombe Acemannan

Acemannan lagert sich direkt in den Zellwänden ein und bildet einen Schutzwall gegen eindringende Viren, Bakterien und Pilze. Der amerikanische Pathologe Dr. Mc Daniels stellte fest, dass dieser Effekt schon wenige Tage nach Einnahme der Aloe eintritt. Ausserdem werden die weissen Blutkörperchen so gestärkt, dass sogar aggressivste Viren abgefangen und unschädlich gemacht werden. Acemannan durchlichtet nachweislich alle unsere Zellen, hebt sie in ihre Frequenz und aktiviert sie somit. Es verbessert in hohem Masse die Zellatmung. Als Folge wird eine Aktivierung des gesamten Stoffwechsels und eine Verbesserung aller Entgiftungsfunktionen erreicht. Der Energiespiegel des gesamten Organismus wird deutlich angehoben.

Acemannan verdanken wir, dass die Aloe Vera chemische Gifte, denen wir täglich ausgesetzt sind, sowie alle Schlacken im Darm entsorgt. So wird der Darm gereinigt und alle zugeführten Vitamine und Spurenelemente können optimal über die Darmwand aufgenommen werden. Wenn durch Candida-Pilzbefall Toxine produziert werden, ist Acemannan ebenfalls imstande, diese schädlichen Stoffe anzuziehen und zu entsorgen. Ausserdem wird durch die REGELMÄSSIGE Einnahme von Aloe Vera Trinkgel das bisher saure Darmmilieu basisch und somit dem Pilz die Lebensgrundlage entzogen.

Durch die Einlagerung in die Zellen schützt Acemannan das Knochemark vor belastenden Giften.

Es ist der Aufbaustoff von Sehnen, Gelenken, Knorpeln und Bändern und sorgt für die Bildung von ausreichend Gelenkschmiere. Acemannan beugt Arthrose und Arthritis vor und findet so erfolgreiche Anwendung ei allem, was mit dem Bewegungsapparat zu tun hat.

Bei schwerkranken AIDS-Patienten, deren Immunsystem geschwächt war, konnten an amerikanischen Universitäten verblüffende Heilerfolge durch die Einnahme von Aloe-Vera-Gel erzielt werden. Diese positiven Krankheitsverläufe sind nach Meinung der Professoren dem Wirkstoff Acemannan zu verdanken. Ebenso wie Acemannan wirkt der synergetische Effekt der sogenannten Mucopolysaccharide positiv auf das gesamte Immunsystem:
  • Im klinischen Versuch wurde ebenfalls belegt, dass Herpes- und Grippeviren durch Hinzufügen von Aloe-Vera-Gel innerhalb von 15 Minuten eliminiert werden.
  • Bei der Behandlung von Hunden und Katzen mit tumorösem Gewebe wurde nach Gaben von Aloe-Vera-Gel ein deutliches Schrumpfen dieser Tumore beobachtet.
  • Katzen, die an Leukämie erkrankt waren, wurde Aloe Vera verabreicht. Nach 12 Wochen befanden sich 71% der behandelten Tiere bei bester Gesundheit.

In mehreren wissenschaftlichen Studien wurde mittlerweile nachgewiesen, dass die Aloe in der Lage ist, die Widerstandsfähigkeit des Immunsystems zu erhöhen und regulierend auf sämtliche Körperfunktionen zu wirken.

Um ein dauerhaft abwehrstarkes Immunsystem und einen optimal funktionierenden Zellstoffwechsel zu gewährleisten empfiehlt es sich, Aloe Vera Trinkgel dauerhaft einzunehmen, um so kontinuierlich den Organismus zu entfetten, zu entsäuern, zu entschlacken und zu entgiften und Ernährungsdefizite auszugleichen.
Sie können Aloe Vera Trinkgel sowohl präventiv (vorbeugend) als auch therapeutisch (bei akuter Erkrankung) einsetzen.

Aloe Vera Vitalgetränk


Zusammensetzung
Das Aloe Vera Vitalgetränk wird aus dem Blattmark der Aloe Vera Barbadensis Miller hergestellt. Die Blatthülle wird bei der produktion nicht verwendet. Im Herstellungsprozess wird das Blattmark frisch und schonend gewonnen. Das Aloe Vera Drinkgel wird in verschiedenen Varianten produziert. Neben dem reinen Blattgel sind Produkte erhältlich, die hcohwertigen Blütenhonig, Pfirsicharoma, Brennesselextrakt oder ausgwählte Knorpelnährstoffe enthalten.

Inhaltsstoffe
Im Blattgel der Aloe Vera Barbadensis Miller konnten über 200 wertvolle Inhaltsstoffe nachgewiesen werden. Viele dieser Inhaltsstoffe wie z.B. Spurenelelemente oder Vitamine sind an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt.
Durch die Kombination mit hochwertigem Blütenhonig entstehen zusätzlich neue Moleküle, die die Stoffwechselwirkung des reinen Blattgels noch einmal deutlich verstärken.

1. Vitamine
Vitamine sind für Mensch und Tier unentbehrlich! Der Bedarf an Vitaminen ist realtiv gering, fehlt allerdings nur eines, beeinträchtigt dies den gesamten Stoffwechsel und führt zu schwerwiegenden Mangelerscheinungen. Von wenigen Ausnahmen abgesehen kann der Organismus Vitamine nicht selbst produzieren.

Vitamin A
  • Es gibt mehrere natürliche Formen von Vitamin A
  • Der Körper kann die pflanzlichen oder tierischen Vorformen in aktives Vitamin A umwandeln.
  • Vitamin A ermöglicht ein normales Wachstum der Haut und der Schleimhäute.
  • Vitamin A ist für die optimale Funktion des Auges verantwortlich.
  • Ein Mangel an Vitmain A führt zu Sehschwierigkeiten bei Dämmerung bis zu Nachtblindheit.
  • Die Vitamine E, D, K und A ("Edeka") sind fettlöslich, d.h. sie können in Fettgewebe gespeichert werden.

Betacarotin
  • Es gehört zu den Carotinoiden, den pflanzlichen Vorstufen des Vitamin A.
  • Die Carotinoide haben eine sehr hoche antioxidative Wirkung, d.h. sie schützen vor freien Radikalen.
  • Eines der bekanntesten Betacarotinoide ist das Lycopin aus der Tomate.
  • Betacarotinoide stellen einen sehr guten Gefässschutz dar.

Vitamin E
  • Vitamin E ist das wichtigste fettlösliche antioxidative Vitamin.
  • Es beugt dem grauen Star (Kararakt) vor.
  • Gelenkentzündungen und Rheuma werden durch die entzündungshemmende Wirkung gebessert.
  • Es sind positive Einflüsse auf das Fortschreiten der Alzheimer-Erkrankung und des Morbus Parkinson beschrieben.

Vitamin C
  • Vitamin C ist ein wichtiges wasserlösliches Vitamin mit guter Schutzwirkung gegenüber freien Radikalen.
  • Der Mensch ist nicht in der Lage, Vitamin C selbst herzustellen.
  • Vitamin C ist unbedingt notwendig, um ein gut funktionierendes Bindegewebe zu erhalten; es ist für die Produktion von Kollagen verantwortlich.
  • Vitamin Caktiviert zusamenn mit Vitamin B6 die Fettverbrennung.
  • Vitamin C steigert die für die Blutbildung notwendige Aufnahme von Eisen erheblich.
  • Es regt die Entgiftungsfunktion der Leber an.
  • Vitamin C regt das Immunsystem an und steigert die Infektabwehr.
  • Der normale Tagesbedarf ist etwa 100 mg; Ernährungsmediziner empfehlen die tägliche Aufnahme von 1.000 mg.
  • Der Bedarf an Vitmain C liegt beim Raucher etwa dreimal höher als beim Nichtraucher.

Vitamin B
  • Wir kennen Vitamin B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin), B6 (Pyridoxin) und Vitamin B12 (Cobalamin).
  • Die B-Vitamine spielen eine entscheidende Rolle im Energiestoffwechsel der Zelle.
  • Durch Alkoholkonsum kann es zu Mangelerscheinungen kommen.
  • Die Regeneration von Nervengewebe wird durch B-Vitamine gefördert.
  • Vitamin B12 ist zur Aktivierung von Folsäure notwendig.
  • Zusammen mit Folsäure steuert Vitamin B12 die Blutbildung.

Folsäure
  • Folsäure ist ein wichtiger Faktor in den ersten Wochen und Monaten der Schwangerschaft.
  • Der offene Rücken und die Lippen-Kiefer-Gaumenspalte können durch ausreichende Zufuhr in der Schwangerschaft verhindert werden.
  • Vitamine B6, B12 und Folsäure sind von zentraler Bedeutung für den Abbau von Homocystein.
  • Homocystein ist ein wichtiger Risikofaktor für die Entstehung von Gefässverkalkungen und Herzinfarkt.

Cholin
  • Cholin unterstützt die Entgiftungsfunktion der Leber.
  • Cholinmangel kann zu Leberzellverfettung führen.
  • Cholin is der Grundbaustein für Acetylcholin, einem der wichtigsten Botenstoffe unseres Gehirns.

2. Mineralien
Mineralstoffe sind zur Aufrechterhaltung der gesamten Körperfunktion unentbehrlich. Synthetisch können diese vom menschlichen Organismus meist nicht gut verwertet werden. Da die Aloe Vera natürlich gewachsene Mineralstoffe enthält, können diese optimal vom Körper aufgenommen werden.
  • Mineralien spielen bei der Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes eine bedeutsame Rolle.
  • Sie können mit Säuren reagieren. Die dabei entstehenden Produkte nennen wir Schlacken.
  • Bei regelrechten Verhältnissen können die Gewebsschlacken über Darm und Niere abtransportiert werden.

Calcium
  • Calcium ist unverzichtbar für den Aufbau einer gesunden, stabilen Knochenstruktur.
  • Das Skelett eines Erwachsenen enthält etwas 1 Kilogramm Calcium.
  • Calcium ist wichtig in der Vorbeugung und der Behandlung der Knochenentkalkung (Osteoporose).
  • Eine ausreichende Zufuhr von Calcium beugt der Entwicklung eines bösartigen Tumors des Dickdarms vor.
  • Calcium ist hilfreich bei der Behandlung von Allergien und Muskelkrämpfen.

Magnesium
  • Magnesium ist an fast allen Reaktionen des Energiestoffwechsels der Zelle beteiligt.
  • Magnesiummangel kann zu Herzrhythmusstörungen führen.
  • Muskelkrämpfe, nächtliche Wadenkrämpfe und Muskelzucken werden durch Magnesium gebessert.
  • Ausreichend hohe Magnesiumspiegel können Migräneattacken vorbeugen.
  • Magnesium kann den erhöhten Blutdruck normalisieren; besonders der obere, systolische Wert wird abgesenkt.
  • Ein ausgeprägter Magnesiummangel kann zu Übererregbarkeit, Schlaflosigkeit und Konzentrationsstörungen führen.
  • Magnesium gilt als Anti-Stress-Mineral.

Magnesiumlaktat
Dieser Stoff wurde bislang in keiner anderen Pflanze als der Aloe Vera nachgewiesen. er lindert Schmerzen und auch unangenehme Spannungsgefühle nach Sonnenbrand.

Kalium
  • Als Gegenspieler des Natriums reguliert Kalium den Wasserhaushalt.
  • Es findet sich zu 95% im Zellinneren.
  • Kalium ist an der Regulation des Säure-Basen-Haushaltes beteiligt.
  • Der Einsatz von Abführmitteln kann zu Kaliummangel führen; dieser verstärkt sogar noch die Verstopfung.
  • Kaliummangel kann Rhythmusstörungen erzeugen.
  • Manche Medikamente wie z.B. Wassertabletten führen zu Kaliumverlusten.
  • Kaliummangel ist oft mit Stimmungsschwankungen und Müdigkeit verbunden.

Natrium
  • Natriumchlorid ist uns allen als Kochsalz bekannt.
  • Es reguliert den Wasserhaushalt.
  • Natrium ist von Bedeutung bei der Weiterleitung von Nervenimpulsen.
  • Es ist wichtig für den Transport von Zucker (Glucose) und anderen Nährstoffen.
  • Natriummangel führt zu niedrigem Blutdruck und Schwindel.

3. Spurenelemente
Spurenelemente müssen zwar nur in winzigen Dosen aufgenommen werden, sind für den reibungslosen Ablauf zahlreicher Stoffwechselvorgänge aber von entscheidender Bedeutung. Sie übernehmen lebenswichtige Körperfunktionen. Die in Aloe Vera enthaltenen Elemente Eisen, Selen, Jod,Kupfer und Zink steuern die Muskelkontraktion, die Wasserauscheidung und die Nervenregelung.

4. Enzyme
Enzyme sind Eiweisskörper, die im Körper Stoffwechselvorgänge steuern. Sie wirken als Katalysator und übernehmen bei der Aufschliessung der verschiedenen Nahrungsbestandteile jeweils eine ganz spezielle Aufgabe. In der Aloe Vera sind 15 verschiedene Enzyme nachgewiesen, unter anderem:
  • Amylase und Lipase, Enzyme, die auch unsere Bauchspeicheldrüse benutzt, fördern die Verdauung im Zwölffingerdarm und Dünndarm
  • Transaminasen (GOT und GPT) sind hauptsächlich in der Leber aktiv und regen deren Stoffwechsel an.

5. Aminosäuren
Aminosäuren sind die Grundbausteine der Proteine (Eiweisse). Sie haben im Körper eine fast unüberschaubare Zahl von Aufgaben zu erfüllen. Einen Teil der Aminosäuren kann der Körper selbst produzieren, einen Teil kann er nicht selbst herstellen. Wir sprechen dann von essentiellen Aminosäuren. Der Körper ist auf die ausreichende und regelmässige Zufuhr dringend angewiesen, Aloe Vera enthält 18 der 22 Aminosäuren, die der menschliche Organismus benötigt, darunter sieben der acht essentiellen.

6. Einfach- und Mehrfachzucker
  • Einfachzucker wie Glucose liefern schnell verwertbare Energie
  • Mehrfachzucker wie z.B. das Acemannan übernehmen wichtige Transportfunktionen und sind für die Stoffwechselaktivierung verantwortlich.
  • Acemannan ist der begehrteste aller Inhaltsstoffe. Bis zur Pubertät wird Acemannan im Körper gebildet und fördert das Wachstum, danach muss es von aussen zugeführt werden. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass das Acemannan eine immunstimulierende Wirkung hat. Ausserdem besitzt es eine kapillarerweiternde und kapillarstärkende Eigenschaft.
  • Cellulose ist ein Bestandteil der wichtigen Ballaststoffe.

7. Aminozucker
  • Verbindung aus Aminosäuren und Zuckermolekülen
  • Glucosamine sind für die Nährstoffversorgung von Gelenkknorpel und Bindegewebe wie Bänder, Sehnen, Meniskus und Bandscheiben von entscheidender Bedeutung.

8. Pflanzliche Fettsäuren
  • Die in der Aloe Vera enthaltenen pflanzlichen Fettsäuren verbessern die Blutzirkulation und den Gallenfluss.
  • Cholesteron, Campesterol und ß-Siterol wirken entzündungshemmend und sind dafür verantwortlich, dass die Aloe Vera so erfolgreich bei Verbrennungen, Verletzungen, allergischen Reaktionen und generell bei entzündlichen Prozessen im Organismus eingesetzt werden kann. ß-Siterol hat einen regulierenden Einfluss auf die Blutfettwerte, so dass eine Nahrungsergänzung mit Aloe Vera für gestresste Leute und andere Herzinfarktgefährdete besonders empfehlenswert ist.

    9. Polypeptide
    Polypeptide sind Immunstimmulanzien, die die körpereigenen Abwehrkräfte aktivieren. In der Aloe Vera sind 23 dieser Polypeptide enthalten. Zusammen mit Acemannan sorgen sie für die Immunstärkung.

    10. Salizylsäure
    Salizylsäure ist der bekannteste fiebersenkende und schmerzstillende Wirkstoff, der auch die Grundlage zur Herstellung von Aspirin und ASS bildet.

    11. Sekundäre Pflanzenstoffe
    Pflanzen besitzen Pflanzenschutzstoffe, um sich selbst vor Schädlingen, Sonnenstrahlen und Krankheiten zu schützen. Diese Abwehrstoffe kommen durch die Aloe Vera auch dem Menschen zugute. Merkmale der sekundären Pflanzenstoffe:
    • Antimikrobiell = wirken gegen Krankheitserreger jeglicher Art
    • Antikarzerogen = schützen vor Krebserkrankung oder hemmen die Krebsentwicklung
    • Antixoidativ = bekämpfen freie Radikale (Zellgifte)
    • Immunmodulierend = stärken unser körpereigenes Abwehrsystem
    • Antimykotisch = schützen vor Pilzerkrankungen
    Die bekanntesten Stoffe mit gesundheitlich fördernder Wirkung der Aloe Vera sind:
    • Lupeol
      Besitzt antiseptische und schmerzstillende Eigenschaften
    • Saponine
      Natürliches Antmyotikum. Hemmt das Wachstum von Bakterien, Viren und Pilzen. Senkt den Cholesterinspiegel und normalisiert die Blutzuckerkonzentration.
    • Bioflavonoide
      Aktivieren Enzyme, die das Krebswachstum hemmen und entzündungshemmend wirken.
    • Isoflavonoide
      Wirken beim Menschen wie Östrogene und hemmen bestimmte Krebsarten in deren Wachstum.
    • Ätherische Öle
      Regen den Verdauungsprozess an und wirken antibiotisch.
    • Tanine
      Hemmen das Wachstum von schädlichen Darmbakterien und sind für die Heilwirkung der Aloe Vera verantwortlich.
    • Katechine
      Wirken antimikrobiell und normalisieren den Blutdruck
    • Gerbsäuren
      Besitzen genau die entgegengesetzte elektrostatische Ladung der Virushüllen. Sie können daher die Mikroorganismen "knacken" und körpereigenen Abwehrstoffen zugänglich machen.

    Quelle: Vital und Gesund - Erfolgreicher Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln
    Markus Will - Facharzt für Allgemeinmedizin und Gesundheitscoach

      Aloe Vera

      Dass Aloe Vera so viele Heilungsprozesse unterstützt, war schon vor vielen Jahrhunderten bekannt. Heute wissen wir dank moderner Untersuchungen, wie undwarum sie es tut. Im Saft der Aloe Vera sind zahlreiche Enzyme, Mineralstoffe, essentielle Fettsäuren und Aminosäuren enthalten. Kein Wunder, dass man die Aloe Vera auch "Königin der Heilpflanzen" und Geschenk der Natur nennt. Sie stärkt die Zellwände und wirkt auf natürliche Weise reinigend und regenerierend. Sie bringt die Körperabwehr auf Trab und macht uns weniger anfällig für Krankheiten.

      Ein Porträt
      Weltweit sind bisher etwa 300 Aloe-Arten beschrieben und offiziell verzeichnet. Sie gehören zur botanischen Familie der Liliengewächse und sind somit Verwandte des heimischen Spargels, der Zwiebel und des Knoblauchs.
      Wild wachsend gedeiht die Aloe Vera (zu deutsch: Die wahre Aloe), auch Aloe barbadensis Miller genannt, in tropischen und subtropischen Gebieten, aber auch im trockenen Wüstenklima. Ihren pflegenden und heilenden Eigenschaften hat sie es zu verdanken, dass sie schnell in alle Kontinente der Welt exportiert wurde. Besonders Texas, Arizona und Mexiko sind als Anbaugebiete für die Aloe Vera geeignet. Die Pflanze bevorzugt trockenen Wüstenboden und ist mit geringen Niederschlägen zufrieden. Sie hält lange Trockeperioden und intensive Sonnenbestrahlung aus.

      Das Qualitätsprodukt Aloe Vera
      Über 90 Prozent des Weltmarktanteils von Anbau, Ernte und Verarbeitung der Aloe Vera liegen heute in den Vereinigten Staaten von Amerika. In den 50er Jahren gelang es dem Pharmakologen Bill C. Coats aus Texas nach langer Forschungsarbeit, ein natürliches Stabilisierungsverfahren zu entwickeln, bei dem keine der wertvollen Wirksubstanzen des empfindlichen Blattmarks der Pflanze verloren gehen.
      Um die Wirkungsvielfalt zu erhalten, muss das Gel des Blattinneren der Aloe Vera innerhalb von vier Stunden äusserst schonend haltbar gemacht werden. Ähnlich einem aufgeschnittenen Apfel, der an der Luft schnell braun und unansehnlich wird, so sind auch die Inhaltsstoffe der Aloe Vera sehr sauerstoff-, hitze- und lichtempfindlich und würden ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften ohne Stabilisierung schnell verlieren.
      Es ist als Verbraucher nicht immer leicht, aus der grossen Zahl der Aloe-Vera-Produkte, die den Markt nahezu überschwemmen, die qualitativ hochwertigen herauszufinden. Als aufmerksamer Kunde sollten Sie daher folgende Punkte beachten:
      • Informieren Sie sich über die Herkunft, die Anbauweise, die Verarbeitungsmethode, die Konservierungsform sowie eventuell enthaltene Zusatzstoffe und die Verdünnung.
      • Als Nahrungsergänzung für Mensch und Tier wird Aloe Vera in Form von Saft bzw. Gel angeboten.
      • Die schnelle und schonende Verarbeitung ist ein Qualitätsmerkmal für Aloe-Vera-Produkte. Darüber hinaus sind die Reinheit der Pflanze und die Art der Stabilisierung (mit Vitamin C, also Ascorbinsäure, Vitamin E, Zitronen-, Benzoe- oder Sorbinsäure etc.) für die Wirksamkeit des Saftes entscheidend.
      • Fragen Sie nach unabhängigen Qualitätssiegeln wie IASC oder SGS Institut Fresenius bzw. Dermatest bei Produkten zur äusserlichen Anwendung.
      Wertvolle Wirkstoffe
      Womit erklärt sich die erstaunliche Erfolgsgeschichte der Aloe Vera? Seit dem 20. Jahrhundert ist die Pflanze nach zahlreichen wissenschaftlichen Erfolgs- und Erfahrungsberichten immer mehr in das öffentliche Interesse und somit auch ins medizinische Rampenlicht gerückt. Noch heute forschen Pharmakologen, Ernährungswissenschaftler, Heilpraktiker und Ärzte an der Zauberformel der Aloe Vera und kommen dem komplizierten Zusammenspiel vieler Nähr- und Vitalstoffe immer näher. Mittlerweile sind mehr als 200 Substanzen in der Pflanze nachgewiesen worden und es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue Erkenntnisse bekannt gegeben werden.
      Die Konzentrationen der in der Aloe Vera enthaltenen Nährstoffe sind relativ gering, dafür ist ihr Zusammenspiel nahezu einzigartig - und das ist laut moderner wissenschaftlicher Vitalstoffforschung entscheidend.

      So hiflt die Aloe Vera
      Der Aloe Vera werden ebenso viele Wirkungen zugeschrieben, wie Vitalstoffe in ihr nachgewiesen wurden. Diese Pflanze scheint ein Allroundtalent im Kampf gegen zahlreiche Beschwerden zu sein. Sie wirkt gegen Krankheitserreger, beschleunigt den Wundheilungsprozess um ein Vielfaches, baut das Immunsystem auf, reguliert den gesamten Stoffwechsel, unterstützt Verdauungsvorgänge, entgiftet den Organismus und unterstützt die Zellerneuerung.
      Bei regelmässiger Einnahme ist Aloe Vera Trinkgel dafür bekannt, dass es bei über 100 verschiedenen Krankheitsbildern eine Therapie positiv begleiten kann, z.B.:
      • Allergien, Asthma, Akne, Arthritis,
      • Bluthochdruck, Blasenentzündung,
      • Minderung von Chemotherapiefolgen,
      • Diabetes, Depressionen, Durchfall, Darmerkrankungen,
      • Erkältung, entzündungshemmend, Ekzeme,
      • Fieber, Fusspilz,
      • Gelenkentzündungen,
      • Herpes, Hautausschläge,
      • Stärkung des Immunsystems,
      • Juckzreiz,
      • Leberentgiftung,
      • Multiple Sklerose, Magenprobleme,
      • Nierenprobleme, Neurodermitis,
      • Ohrenentzündungen, Ödeme,
      • Pilzerkrankungen, Psoriasis,
      • Für den Stoffwechsel, Schuppenflechte,
      • Überlkeit, Übersäuerung,
      • Verstopfung, Verdauungsstörungen,
      • Wundrose, Warzen
      Wichtig ist die regelmässige Einnahme und die richtige Menge! Informieren Sie sich ausführlich.

      Dienstag, 10. Mai 2011

      Mineralisches Basenpräparat

      Zusammensetzung
      • Idealerweise enthalten geeignete Basenpräparate speziell abgestimmte Mineralstoffkombinationen mit basischen Mineralien und Spurenelementen wie Silizium und Chrom.
      • Wesentliche Bestandteile sind Calcium, Natrium, Kalium und Magnesium zur sofortigen Neutralisation überschüssiger Säuren.
      • Natriumhydrogenkarbonat gleicht den bestehenden Mangel basischer Komponenten aus.

      Dosierung
      Die Dosierung des Präparates richtet sich nach dem aktuellen Grad der Übersäuerung des Körpers. Sind bereits gesundheitliche Probleme aufgetreten, sollte eine schnelle Entsäuerung angestrebt werden. Es empfiehlt sich deshalb anfangs eine Dosierung von 3x4 Tabletten täglich. Alternativ können Sie auch mit einer Gabe von 2 Tabletten alle 2 Stunden beginnen. Wleche Variante Sie bevorzugen, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben und Gewohnheiten ab. Sind die bestehenden Übersäuerungssymptome gebessert, können Sie die Dosierung auf 3x2 Tabletten reduzieren. Die Dosierung kann bei erhöhtem Bedarf jederzeit wieder erhöht werden.

      Kombination mit Aloe Vera
      Werden geeignete Mineralstoffpräparate richtig dosiert, kann schon nach wenigen Tagen eine Besserung der bestehenden Beschwerden erreicht werden. Letztendlich ist diese Besserung auch der Beweis für eine reale Übersäuerung des Gewebes.
      Wir sollten spätestens jetzt auch eine Kombination mit einem Aloe Vera Vitalgetränk beginnen. Aloe Vera entsäuert und führt eingelagerte Schlackstoffe ab. Hinzu kommt, dass Aloe Vera Gel im basischen Milieu noch besser wirkt. Eine mögliche Schlussfolgerung könnte sein:

      Wem basische Mineralien helfen, braucht auch Aloe Vera!

      Anwendungsgebiete für basische Mineralstoffpräparate
      Haut, Haare, Nägel
      • Alle Arten von Hauterkrankungen
      • Haarausfall
      • Dünnes, brüchiges Haar
      • Brüchige Nägel
      • Nagelpilz

      Kopf
      • Migräne
      • Schwindel
      • Durchblutungsstörungen

      Herz-Kreislauf-System
      • Hochdruckerkrankung (Hypertonie)
      • Kreislaufprobleme
      • Herzrhythmusstörungen
      • Herzschwäche
      • Arterienverkalkung (Arteriosklerose)
      • Herzkranzgefäss-Verengung (Angina pectoris, Koronare Herzerkrankung)
      • Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall

      Wirbelsäule
      • Bandscheibenschäden
      • Knochenentkalkung (Osteoporose)
      • Schulter-Nacken-Verspannungen
      • Hexenschuss
      • Muskelschmerzen
      • Fibromyalgie
      • Weichteilrheuma

      Gelenke, Sehnen, Bänder
      • Gelenkverschleiss (Arthrose)
      • Gelenkentzündung (Arthritis)
      • Rheuma
      • Sehnenscheidenentzündungen
      • Carpaltunnelsyndrom

      Magen
      • Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
      • Sodbrennen und Aufstossen

      Darm
      • Verstopfung, Durchfall und Blähungen
      • Reizdarm
      • Chronische Darmentzündungen (Morbus Crohn und Colitis ulcerosa)
      • Gallenbeschwerden (Gallensteine, Gallenkoliken)
      • Pilzbefall des Darms (Candidamykose)

      Bindegewebe
      • Bindegewebesentzündung (Cellulitis)
      • Bindegewebsverhärtung (Kollagenose)
      • Lymphabflusstörungen
      • Schwangerschaftsstreifen
      • Wasseransammlungen (Ödeme)

      Psyche
      • Stress
      • Reizbarkeit
      • Konzentrationsstörungen
      • Lernschwäche
      • Schlafstörungen
      • Müdigkeit
      • Hyperaktivität, Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS)
       
        Quelle: Vital und Gesund - Erfolgreicher Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln
        Markus Will - Facharzt für Allgemeinmedizin und Gesundheitscoach