Die Zahl der Todesfälle durch die Durchfallerkrankung EHEC (Entero-Hämorrhagische Escherichia Coli) ist inzwischen auf 21 gestiegen. Das berichtete RKI-Präsident Burger bei einem Besuch im Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf (UKE). Demnach sind bundesweit 1526 EHEC-Fälle bekannt, bei 627 Patienten wurde das gefährliche Hämolytisch-Urämische Syndrom (HUS) diagnostiziert. Zahlreiche Patienten schweben in Lebensgefahr. Die im Normalfall hier angezeigte Behandlung mit Antibiotika ist nur unter hohem Risiko möglich, weil dadurch von dieser äußerst aggressiven EHEC-Variante vermehrt Zellgifte (Shigatoxine) freigesetzt werden.
Bei etwa 5 bis 10 Prozent der Betroffenen entwickelt sich daraus im Krankheitsverlauf eine lebensbedrohliche Komplikation - HUS. Als Folge des HUS kann es zu akutem Nierenversagen, Blutarmut und einem Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) kommen.
Die Inhaltsstoffe aus der Erstmilch von Kühen (Colostrum), die in flüssiger- oder Kapselform oral eingenommen werden können, wirken nachweislich gegen krankheitserregende Organismen im Verdauungstrakt. Die Einnahme dieser konzentrierten Inhaltsstoffe im Colostrum, insbesondere der Immunglobuline, könnte so eine effektive Maßnahme sein, einen passiven Immunschutz gegen Darmerkrankungen zu bieten. Die Wirkstoffe im Colostrum sind zudem in der Lage, Toxine zu binden und somit die Heilung zu unterstützen.
Colostrum konnte so zum Beispiel in Studien bei Kindern Durchfälle reduzieren, die durch Erreger vom Typ EHEC ausgelöst wurden. Auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Erkrankung zu einer weiteren schwerwiegenden Komplikation führt, ließ sich dadurch nachweislich senken.
Der komplexe Gehalt an natürlichen Wirkstoffen scheint sehr gut geeignet, die Abwehrkräfte des Körpers zielgerichtet zu unterstützen und anderweitige Medikationen, z. B. den Einsatz von Antibiotika, reduzieren zu können. Die älteste Rezeptur der Natur ist so gleichzeitig ihre effektivste Präventivwaffe.
Veröffentlich von Dr. med. Marco Prümmer auf www.netcoo.info
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Dienstag, 7. Juni 2011
Montag, 6. Juni 2011
Colostrum - Urkraft der Natur
Es ist die erste Nahrung im Leben: Colostrum enthält zahlreiche kostbare Bestandteile und gilt als Geheimtipp im Spitzensport. Dass es zu besserer Leistung verhilft, haben Forscher bewiesen.
Colostrum ist die erste Nahrung des Lebens. Mutterkühe produzieren sie, wenn sie gerade gekalbt haben. Etwa 72 Stunden lang geben sie diese sogenannte Erst- oder Biestmilch, die exzellente Bestandteile und besonders in den ersten 12 Stunden unübertreffliche Qualität bietet: Proteine, Enzyme, Vitamine, Mineralien, Wachstumsfaktoren, Aminosäuren und Antikörper. Alles, was ein Kälbchen braucht, um zu Kräften zu kommen und gegen schädliche Umwelteinflüsse gerüstet zu sein. Ohne Colostrum würde es sterben.
Nur ein bis zwei Liter Colostrum nimmt ein Kälbchen zu sich - die Mutterkuh bildet insgesamt weit mehr als 30 Liter. Von der überschüssigen Menge profitieren wir Menschen. Und dies nicht zu knapp. Hunderte wissenschaftliche Studien dokumentieren den herausragenden Nutzen von Colostrum für den Menschen. Wer das Stichwort "Colostrum" in Verbindung mit Namen von Forschern wie Sandholm, Ogra, Tacket, Hernell oder Wilson googelt, kommt aus dem Staunen nicht heraus - so unfassbar vielfältig ist das Einsatzspektrum.
Im Spitzensport gilt Colostrum längst als Geheimtipp. Eine Studie über Ausdauerleistung ergab, dass sie sich durch die Einnahme von Colostrum äusserst positiv steigern lässt: In der australischen Untersuchung wurde Radrennfahrern und Fussballern über acht Wochen hinweg Colostrum verabreicht - die Vergleichspersonen wurden mit einem Placebo-Präparat abgespeist. Ergebnis: Mit Colostrum fiel die Leistung um bis zu 20 Prozent höher aus.
Interessante Parallelen ergeben sich aus einer Studie, die Wissenschaftler Jon Buckley aus Adelaide mit Spitzen-Ruderinnen durchführte. Ihm fiel auf, dass die Sportlerinnen höhere Lactat-Werte aushielten. Bei weiteren Tests stellten Wissenschaftler fest, dass Colostrum bei anaerober Dauerbelastung zu einer sinkenden Tendenz der Herzfrequenz verhilft. Alle Athleten gaben zudem eine Steigerung des subjektiven Wohlbefindens an. Wissenschaftler Buckley selbst geht davon aus, dass Colostrum noch mehr als die bisher bekannten Wirkungen bietet.
Quelle: PROVita - Die Zeitung für Gesundheit und Ernährung
Colostrum ist die erste Nahrung des Lebens. Mutterkühe produzieren sie, wenn sie gerade gekalbt haben. Etwa 72 Stunden lang geben sie diese sogenannte Erst- oder Biestmilch, die exzellente Bestandteile und besonders in den ersten 12 Stunden unübertreffliche Qualität bietet: Proteine, Enzyme, Vitamine, Mineralien, Wachstumsfaktoren, Aminosäuren und Antikörper. Alles, was ein Kälbchen braucht, um zu Kräften zu kommen und gegen schädliche Umwelteinflüsse gerüstet zu sein. Ohne Colostrum würde es sterben.
Nur ein bis zwei Liter Colostrum nimmt ein Kälbchen zu sich - die Mutterkuh bildet insgesamt weit mehr als 30 Liter. Von der überschüssigen Menge profitieren wir Menschen. Und dies nicht zu knapp. Hunderte wissenschaftliche Studien dokumentieren den herausragenden Nutzen von Colostrum für den Menschen. Wer das Stichwort "Colostrum" in Verbindung mit Namen von Forschern wie Sandholm, Ogra, Tacket, Hernell oder Wilson googelt, kommt aus dem Staunen nicht heraus - so unfassbar vielfältig ist das Einsatzspektrum.
Im Spitzensport gilt Colostrum längst als Geheimtipp. Eine Studie über Ausdauerleistung ergab, dass sie sich durch die Einnahme von Colostrum äusserst positiv steigern lässt: In der australischen Untersuchung wurde Radrennfahrern und Fussballern über acht Wochen hinweg Colostrum verabreicht - die Vergleichspersonen wurden mit einem Placebo-Präparat abgespeist. Ergebnis: Mit Colostrum fiel die Leistung um bis zu 20 Prozent höher aus.
Interessante Parallelen ergeben sich aus einer Studie, die Wissenschaftler Jon Buckley aus Adelaide mit Spitzen-Ruderinnen durchführte. Ihm fiel auf, dass die Sportlerinnen höhere Lactat-Werte aushielten. Bei weiteren Tests stellten Wissenschaftler fest, dass Colostrum bei anaerober Dauerbelastung zu einer sinkenden Tendenz der Herzfrequenz verhilft. Alle Athleten gaben zudem eine Steigerung des subjektiven Wohlbefindens an. Wissenschaftler Buckley selbst geht davon aus, dass Colostrum noch mehr als die bisher bekannten Wirkungen bietet.
Quelle: PROVita - Die Zeitung für Gesundheit und Ernährung
Mittwoch, 1. Juni 2011
Aloe Vera - Die Anwendung
Die Aloe Vera und die daraus gewonnenen Produkte sind keine Wunder- oder Allheilmittel. Akute Krankheiten und Beschwerden gehören auf jeden Fall in die Hände eines erfahrenen Arztes oder Heilpraktikers ihres Vertrauens. Begleitend und vorbeugend kann die Aloe Vera jedoch bedenkenlos bei nahezu allen Arten von Therapien eingesetzt werden. Da der Organismuss beim Genuss von Aloe Vera mit praktisch allen Vitalstoffen versorgt wird, ist gewährleistet, dass alle körpereigenen Mechanismen vollständig und effizient ablaufen können.
Somit sind den Selbstheilungskräften des Körpers keine Grenzen gesetzt. Vereinfacht könnte man sagen, dass die Aloe Vera überall dort hilft, wo sich der Körper selbst helfen kann, was auf praktisch alle organischen Ursachen und Verletzungen zutrifft.
In der Schulmedizin haben sich inzwischen begleitende Anwendungen in der Behandlung von Verbrennungen, in der Krebstherapie und Nachsorge, sowie bei der Behandlung von Immunerkrankungen durchgesetzt.
Nicht einnehmen sollten Aloe Vera lediglich folgende Personengruppen:
Da am Anfang eine Entgiftungs- und Entschlackungsphase durchlaufen wird, kann eine sogenannte Erstverschlimmerung eintreten. Die Entgiftung erfolgt über den Darm und/oder die Haut. Das kann in extremen Fällen Durchfall oder Pickel bedeuten. Um diese Erstverschlimmerung zu verhindern, sollten Sie Ihren Körper an das hochwertige Lebensmittel gewöhnen und langsam mit der Einnahme beginnen. Normalerweise nehmen Sie einige Tage 3 x 10ml. Tritt keine Erstverschlimmerung ein, erhöhen Sie die Dosis auf 3 x 20ml. Tritt nach einigen Tagen erneut keine Erstverschlimmerung ein, können Sie auf die normale Dosis von 3 x 30ml erhöhen. Idealerweise nehmen Sie die Aloe Vera jeweils wenige Minuten vor einer Mahlzeit ein.
Menschen, die bereits einer besonderen Belastung ausgesetzt sind, z.B. schwangere Frauen, Menschen mit Hautproblemen (Neurodermitiker, Akne-Patienten, ...) sollten ggf. noch vorsichtiger Dosieren. Tritt trotz aller Vorsichtsmassnahmen eine Erstverschlimmerung ein, sollten Sie die Aloe Vera nicht absetzen, da Sie bei erneutem Beginn die gleiche Erstverschlimmerung erneut erfahren würden. Die Symptome werden nach wenigen Tagen wieder verschwinden und sind eigentlich ein positives Zeichen: Der Körper entgiftet. In extremen Fällen reduzieren Sie die Dosis oder setzen für einen Tag aus.
Hat sich Ihr Körper an die Aloe Vera gewöhnt, können Sie in besonderen Situationen, z.B. bei Operationen, Chemotherapie usw. die Dosis massiv erhöhen. Wir beraten Sie gerne.
Somit sind den Selbstheilungskräften des Körpers keine Grenzen gesetzt. Vereinfacht könnte man sagen, dass die Aloe Vera überall dort hilft, wo sich der Körper selbst helfen kann, was auf praktisch alle organischen Ursachen und Verletzungen zutrifft.
In der Schulmedizin haben sich inzwischen begleitende Anwendungen in der Behandlung von Verbrennungen, in der Krebstherapie und Nachsorge, sowie bei der Behandlung von Immunerkrankungen durchgesetzt.
Nicht einnehmen sollten Aloe Vera lediglich folgende Personengruppen:
- Menschen, die auf die Aloe Vera selbst allergisch reagieren. Obwohl der Aloe Vera gerade bei Allergien positive Wirkungen attestiert werden, gibt es Menschen, die auf die Pflanze selbst oder einen ihrer Hauptwirkstoffe allergisch reagieren. Das sind jedoch weniger als 1% der Weltbevölkerung. Wenn Sie unsicher sind, sollten Sie vor der ersten Einnahme sicherheitshalber einen Allergietest in der Armbeuge oder hinter dem Ohr machen: Einfach etwas Aloe Vera auftragen. Wenn in den nächsten Stunden keine negativen Hautreaktionen eintreten, können Sie bedenkenlos mit der Einnahme beginnen.
- Menschen, deren Immunsystem schwach gehalten werden muss, z.B. Träger von Organtransplantaten oder Dialysepatienten. Einer äusserlichen Anwendung steht jedoch auch hier nichts im Wege.
Künstliche Organe oder Prothesen stellen hingegen keine Gegenindikation dar.
Da am Anfang eine Entgiftungs- und Entschlackungsphase durchlaufen wird, kann eine sogenannte Erstverschlimmerung eintreten. Die Entgiftung erfolgt über den Darm und/oder die Haut. Das kann in extremen Fällen Durchfall oder Pickel bedeuten. Um diese Erstverschlimmerung zu verhindern, sollten Sie Ihren Körper an das hochwertige Lebensmittel gewöhnen und langsam mit der Einnahme beginnen. Normalerweise nehmen Sie einige Tage 3 x 10ml. Tritt keine Erstverschlimmerung ein, erhöhen Sie die Dosis auf 3 x 20ml. Tritt nach einigen Tagen erneut keine Erstverschlimmerung ein, können Sie auf die normale Dosis von 3 x 30ml erhöhen. Idealerweise nehmen Sie die Aloe Vera jeweils wenige Minuten vor einer Mahlzeit ein.
Menschen, die bereits einer besonderen Belastung ausgesetzt sind, z.B. schwangere Frauen, Menschen mit Hautproblemen (Neurodermitiker, Akne-Patienten, ...) sollten ggf. noch vorsichtiger Dosieren. Tritt trotz aller Vorsichtsmassnahmen eine Erstverschlimmerung ein, sollten Sie die Aloe Vera nicht absetzen, da Sie bei erneutem Beginn die gleiche Erstverschlimmerung erneut erfahren würden. Die Symptome werden nach wenigen Tagen wieder verschwinden und sind eigentlich ein positives Zeichen: Der Körper entgiftet. In extremen Fällen reduzieren Sie die Dosis oder setzen für einen Tag aus.
Hat sich Ihr Körper an die Aloe Vera gewöhnt, können Sie in besonderen Situationen, z.B. bei Operationen, Chemotherapie usw. die Dosis massiv erhöhen. Wir beraten Sie gerne.
Donnerstag, 26. Mai 2011
Aloe Vera - Wirkungen
Neben der Stärkung der Selbstheilungskräfte hat die wissenschaftliche Forschung unter anderem folgende Wirkungen der Aloe Vera entdeckt und nachgewiesen:
Daraus ergeben sich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten:
- reinigt den Darm und kräftigt somit das gesamte Immunsystem
- Harmonisierung des Gesamtstoffwechsels
- entgiftende, antioxidative Eigenschaften
- senkt Blutfettwerte (Cholesterin)
- verbesserte Mikrodurchblutung und somit bessere Versorgung der Zellen
- antibakteriell und antimikrobiell
- antimykotisch (bei Haut- und Darmpilzen einschl. Candida-Erkrankungen)
- wundheilend und entzündungshemmend
- schmerzstillend, auch bei Verstauchungen, Verspannungen, Muskelschmerzen
- heilungsfördernd und feuchtigkeitsspendend auf der Haut
- Senkung des Herzinfarktrisikos um bis zu 50%
Daraus ergeben sich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten:
- Äusserliche Anwendung bei der Körperpflege
- Äusserliche Anwendung bei Hauterkrankungen, Verletzungen, Sonnenbrand, Insektenstichen, nach Operationen, ...
- Trinken des Blattgels begleitend bei Krankheiten und Beschwerden sowie auch als Nahrungsergänzung zur Steigerung von Fitness und Wohlbefinden und zur Vorbeugung
Sonntag, 22. Mai 2011
Aloe Vera Hausapotheke
In einer durchschnittlichen Hausapotheke sind ca. 25-30 verschiedene Medikamente. Alle Beipackzettel aneindergeklebt ergeben zwischen 8 und 10 Meter. Gut die Hälfte davon sind Nebenwirkungen und Gegenanzeigen.
50% der Medikamente sind abgelaufen, 30% wurden nie eingenommen, weil die Nebenwirkungen gelesen wurden, 20% sind doppelt und dreifach vorhanden. 95% dürfen nicht verordnet werden und müssen in der Apotheke selbst gekauft werden.
Zu 99% kann man diese Medikamente mit 6 Aloe Vera Produkten ersetzen, die weder Nebenwirkungen noch Gegenanzeigen haben. Ausserdem laufen sie garantiert nicht ab, weil sie vielseitig verwendbar sind.
Grundsätzlich sollten vorbeugend täglich 30-40ml Aloe Vera Gel mit Honig vor den Mahlzeiten eingenommen werden, bei akuten Beschwerden und im Infekt sollte die Dosis verdoppelt werden.
Kleinkinder 1/3 der Ration.
WAS WO WIE
Viele Krankheitsbilder können ergänzend mit weiteren Produkten aus unserem Angebot behandelt werden, z.B. Sodbrennen mit ProBalance, Hautkrankheiten, Pickel, Fusspilz usw. mit Produkten aus unserer MicroSilver-Serie.
Tiere können genauso behandelt werden wie Menschen. Emergency Spray wird hier ersetzt mit Aloe Vera Quick Help Spray, da dies Niem Extrakt enthält, hochwirksam gegen Parasiten aller Art. Im Sommer auch für Menschen ideal zum Abhalten von lästigen Stechmücken. Auch geeignet für Hausstaubmilbenallergiker, um Matratzen und Teppiche einzusprühen, da Niem Extrakt ein hochwirksames Mittel zur Abtötung von Hausstaubmilben ist.
50% der Medikamente sind abgelaufen, 30% wurden nie eingenommen, weil die Nebenwirkungen gelesen wurden, 20% sind doppelt und dreifach vorhanden. 95% dürfen nicht verordnet werden und müssen in der Apotheke selbst gekauft werden.
Zu 99% kann man diese Medikamente mit 6 Aloe Vera Produkten ersetzen, die weder Nebenwirkungen noch Gegenanzeigen haben. Ausserdem laufen sie garantiert nicht ab, weil sie vielseitig verwendbar sind.
Grundsätzlich sollten vorbeugend täglich 30-40ml Aloe Vera Gel mit Honig vor den Mahlzeiten eingenommen werden, bei akuten Beschwerden und im Infekt sollte die Dosis verdoppelt werden.
Kleinkinder 1/3 der Ration.
WAS WO WIE
| Kopfschmerzen | 100ml Aloe Vera Gel trinken. Stirn und Schläfen mit Thermo-Lotion einreiben. |
| Zahnschmerzen | Mit Emergency Spray spülen und betroffene Stellen mit Konzentrat einreiben. Aloe Vera Zahncreme zur Reinigung der Zähne verwenden. |
| Halsschmerzen | Mit Emergency Spray gurgeln und ausspucken. Mehrmals täglich Aloe Vera Zahnpasta mit der Zunge im Mund verteilen. |
| Ohrenschmerzen | Emergency Spray in die Ohren träufeln. |
| Schnupfen | Emergency Spray in die Nase sprühen und Thermo-Lotion an und in die Nase einreiben. |
| Husten | Thermo-Lotion auf Brust und Rücken einreiben sowie diese in heisses Wasser geben und inhalieren. |
| Fieber | Wadenwickel mit Konzentrat machen |
| Überlkeit/Erbrechen | 3 mal 50ml Aloe Vera Gel trinken |
| Magen/Darm Probleme | 3 mal 50ml Aloe Vera Gel trinken |
| Sodbrennen | Bei Bedarf 50ml Aloe Vera Gel trinken |
| Blutergüsse | Mit Konzentrat einreiben |
| Gelenkschmerzen | Mehrmals täglich mit Konzentrat einreiben |
| Verspannungen | Mit Thermo-Lotion einmassieren |
| Pilzinfektionen | 3 mal tägl. 50ml Aloe Vera Gel trinken plus lokal mit Konzentrat behandeln |
| Fusspilz | Mit Emergency Spray einsprühen (auch vorbeugend) |
| Herpes | Mehrmals täglich Konzentrat auftragen |
| Mücken/Bienen/Wespenstiche | Direkt Konzentrat auftragen |
| Verbrennungen/Sonnenbrand | Emergency Spray und Konzentrat auftragen |
| Allergische Hautreaktionen | Direkt Konzentrat auftragen |
| Schnittwunden | Direkt Konzentrat auftragen |
| Entzündungen im Mund | Mit Emergency Spray spülen und Konzentrat einreiben |
| Entzündete Wunden | Aloe Vera Creme mit Propolis auftragen (die beste Wund- und Heilsalbe) |
| Trockene Haut | Aloe Vera Creme mit Propolis auftragen |
| Narbenbehandlung | Aloe Vera Creme mit Propolis einmassieren |
| Hämorrhiden | Mit Emergency Spray und Konzentrat behandeln |
| Pickel | Mit Konzentrat betupfen |
Viele Krankheitsbilder können ergänzend mit weiteren Produkten aus unserem Angebot behandelt werden, z.B. Sodbrennen mit ProBalance, Hautkrankheiten, Pickel, Fusspilz usw. mit Produkten aus unserer MicroSilver-Serie.
Tiere können genauso behandelt werden wie Menschen. Emergency Spray wird hier ersetzt mit Aloe Vera Quick Help Spray, da dies Niem Extrakt enthält, hochwirksam gegen Parasiten aller Art. Im Sommer auch für Menschen ideal zum Abhalten von lästigen Stechmücken. Auch geeignet für Hausstaubmilbenallergiker, um Matratzen und Teppiche einzusprühen, da Niem Extrakt ein hochwirksames Mittel zur Abtötung von Hausstaubmilben ist.
Aloe Vera - Die Herstellung
Aloe Vera wird auf grossen Farmen gezüchtet. Um das reine Blattgel zu gewinnen, wird die grüne Blatthaut vorsichtig abgeschält. Übrig bleibt das Blattinnere, dessen Konsistenz bereits geleeartig ist. Dieses wird behutsam abgefüllt - nur so ist die absolute Reinheit des Produktes garantiert. In jedem Produktionsstadium werden die Reinheit und Qualität getestet, vom Anbau bis zur Ernte. Denn nur das pure, absolut hochwertige Gel entwickelt seine verblüffende Wirkung auf den menschlichen Organismus.
Damit wir unseren Kunden ein absolutes Qualitäts-Produkt anbieten können, werden die geernteten Blätter von Hand filetiert und kaltgepresst.
Es gibt 2 völlig unterschiedliche Substanzen, die von der Aloe Vera gewonnen werden.
Einmal der gelbe bittere Saft der Faserschicht, der der Pharmaindustrie als Basis für Abführmittel dient, ferner der Lebensmittelindustrie als Bitterstoff und Geschmacksergänzung für Magenbitter.
Der andere Bestandteil ist das reine Gel. Im Gel stecken die wichtigen bioaktiven Stoffe. Nur das transparente, etwas schleimige Gel aus dem Inneren der Aloe Vera Blätter wird in internationalen Fachkreisen als Aloe Vera bezeichnet. Blattrinde und Blattgrün sind sorgfältig entfernt. Von entscheinder Bedeutung ist, dass das reine Aloe Vera Pflanzengel aus jedem einzelnen Pflanzenblatt von Hand sorgfältig herausgeschält wird. Nur durch diese Handarbeit ist gewährleistet, dass alle Anteile von Blattgrün und Blattrinde vollständig entfernt sind. Wegen der unterschiedlichen Schichten des Blattes ist gerade die Verarbeitung von elementarer Bedeutung.
Das ganze Blatt wird zerkleinert und gepresst, anschliessend mit Aktivkohlefiltern vom Aloin getrennt. Damit wird unter Umständen ein grosser Anteil der bioaktiven Substanzen vernichtet.
Walzverfahren
Die Spitze des Blattes wird abgeschnitten und die Pflanze durch eine Walze gerollt, so dass der gelbe Saft, der das Aloin enthält, mit dem wertvollen Gel zusammen herausgepresst wird. Der Nachteil ist auch hier, dass unter Umständen beim anschliessenden Filtern ein grosser Anteil der bioaktiven Substanzen verloren gehen kann. Ausserdem lässt sich das Aloin nicht restlos entfernen.
Filetierung von Hand
Dieses Verfahren ist sehr aufwendig und wird aus Kostengründen nur selten praktiziert. Man erhält dabei ein hochreines Gel ohne die bioaktiven Substanzen bei Filtervorgängen zu zerstören.
Maschinelles Schälen
Ist der schnellste Weg um an grosse Mengen des begehrten Blattfilets zu kommen. Nachteil: Es ist ein sehr grosser Aloinanteil enthalten und beim anschliessenden Filtern gehen unter Umständen viele wichtige Biosubstanzen verloren.
Verarbeitung
Die reifen ca. 4-5 Jahre alten Blätter werden kreisförmig von aussen nach innen per Hand geerntet. Danach werden die Blätter vorsichtig in Körbe gelegt, damit keine Druckstellen entstehen. In der Fabrik angekommen, werden die Blätter einzeln per Hand gereinigt. Mit sauberen Schnitten an den Extremen und Seiten wird das Blatt vorsichtig geöffnet und das Gel vom Blatt gelöst. Evtl. zurückgebliebenes Blattgrün wird sorgfältig entfernt. Anschliessend wird das Blatt gut gewaschen und die Filets werden in einer Rührmaschine unter Zugabe von Vitamin C und Vitamin E vermischt. Diese Zusätze dienen der Haltbarkeit und Erhaltung der Inhaltsstoffe. Vom Rührwerk aus geht das Gel in eine Kühlanlage, die es auf 5° Grad C abgekühlt. In einer Presse werden mechanisch die Filets gefiltert, es bleibt nur noch das faserlose Gel, welches anschliessend steril abgefüllt wird. Alle natürlichen Substanzen bleiben so erhalten.
Damit wir unseren Kunden ein absolutes Qualitäts-Produkt anbieten können, werden die geernteten Blätter von Hand filetiert und kaltgepresst.
Es gibt 2 völlig unterschiedliche Substanzen, die von der Aloe Vera gewonnen werden.
Einmal der gelbe bittere Saft der Faserschicht, der der Pharmaindustrie als Basis für Abführmittel dient, ferner der Lebensmittelindustrie als Bitterstoff und Geschmacksergänzung für Magenbitter.
![]() |
| a = Blattrinde b = gelber bitterer Saft c = Aloe Blattmark |
Folgende Herstellungsverfahren gibt es:
GanzblattverfahrenDas ganze Blatt wird zerkleinert und gepresst, anschliessend mit Aktivkohlefiltern vom Aloin getrennt. Damit wird unter Umständen ein grosser Anteil der bioaktiven Substanzen vernichtet.
Walzverfahren
Die Spitze des Blattes wird abgeschnitten und die Pflanze durch eine Walze gerollt, so dass der gelbe Saft, der das Aloin enthält, mit dem wertvollen Gel zusammen herausgepresst wird. Der Nachteil ist auch hier, dass unter Umständen beim anschliessenden Filtern ein grosser Anteil der bioaktiven Substanzen verloren gehen kann. Ausserdem lässt sich das Aloin nicht restlos entfernen.
Filetierung von Hand
Dieses Verfahren ist sehr aufwendig und wird aus Kostengründen nur selten praktiziert. Man erhält dabei ein hochreines Gel ohne die bioaktiven Substanzen bei Filtervorgängen zu zerstören.
Maschinelles Schälen
Ist der schnellste Weg um an grosse Mengen des begehrten Blattfilets zu kommen. Nachteil: Es ist ein sehr grosser Aloinanteil enthalten und beim anschliessenden Filtern gehen unter Umständen viele wichtige Biosubstanzen verloren.
Verarbeitung
Die reifen ca. 4-5 Jahre alten Blätter werden kreisförmig von aussen nach innen per Hand geerntet. Danach werden die Blätter vorsichtig in Körbe gelegt, damit keine Druckstellen entstehen. In der Fabrik angekommen, werden die Blätter einzeln per Hand gereinigt. Mit sauberen Schnitten an den Extremen und Seiten wird das Blatt vorsichtig geöffnet und das Gel vom Blatt gelöst. Evtl. zurückgebliebenes Blattgrün wird sorgfältig entfernt. Anschliessend wird das Blatt gut gewaschen und die Filets werden in einer Rührmaschine unter Zugabe von Vitamin C und Vitamin E vermischt. Diese Zusätze dienen der Haltbarkeit und Erhaltung der Inhaltsstoffe. Vom Rührwerk aus geht das Gel in eine Kühlanlage, die es auf 5° Grad C abgekühlt. In einer Presse werden mechanisch die Filets gefiltert, es bleibt nur noch das faserlose Gel, welches anschliessend steril abgefüllt wird. Alle natürlichen Substanzen bleiben so erhalten.
Samstag, 14. Mai 2011
Aloe Vera - Die Geschichte
Die Geschichte der Aloe Vera ist so alt wie die Geschichte der Menschheit selbst. Die ältesten bekannte Aufzeichnungen finden sich im sog. Eberschen Papyrus, welches auf ca. 1550 v. Chr. datiert wird. Es enthält mind. 12 Arzneirezepte in denen die Aloe Vera besonders hervorgehoben wurde.
Die Ägypter nannten sie auch die Pflanze der Unsterblichkeit oder das Blut der Götter. Kleopatra und Nofretete sollen die Wirkung der Aloe Vera geschätzt haben und ihr ihre Schönheit verdanken. Allgemein üblich war eine Anwendung als Deodorant sowie bei Sonnenbrand und Insektenstichen.
Im Jahre 600 v. Chr. kam die Aloe Vera durch arabische Händler nach Indien und Asien. 500 Jahre v. Chr. gab es auf der Insel Sokarta riesige Aloe-Anpflanzungen mit hoher Qualität. Diese Ware war bestimmt für China, Indien, Malaysia und Tibet. Es wird erzählt, dass Alexander der Grosse diese Insel eroberte, um sein Heer besser mit Aloe Vera versorgen zu können, denn er zog nur in den Krieg, wenn er genügend Aloe Vera zur Wundversorgung seiner Männer hatte.
In der indischen Heilkunst war die Aloe Vera seit dem 4. Jahrhundert vor Christus in der Behandlung von schmerzenden und/oder entzündlichen Körperteilen bekannt. Man glaubte auch, dass sie den Frauen die Energie der Jugend verleiht und von regenerativer Wirkung für den weiblichen Organismus ist.
Auch in China wird die Aloe Vera erwähnt. Sehr ausführlich beschrieben wurden hier die innerliche Anwendung bei Sunusitis, parasitär verursachtem Fieber und äusserlich angewendet bei Hautproblemen (speziell bei Kindern).
Über Jahrhunderte hinweg war die Aloe Vera dann in nahezu allen Teilen der Welt und in allen Kulturkreisen als Erste-Hilfe-Pflanze und Spenderin von Schönheit und Lebenskraft bekannt. Anfang des 19. Jahrhunderts erlebte sie dann mit der Erfindung des Röntgens einen regelrechten Aufschwung, als man feststellte, dass der Saft der Aloe Vera die dabei oft entstandenen Strahlenverbrennungen schneller und besser heilte als alle anderen Heilmethoden. Die Heilkraft der Aloe Vera bei Strahlenverbrennungen geht sogar so weit, dass das US-Militär bis heute eigene Aloe Vera Plantagen ungeheuren Ausmasses betreibt, um im Falle eines Atomschlags Aloe Vera Gel in Hülle und Fülle bereitzustellen.
In Mitteleuropa geriet die Aloe Vera dann allerdings während der beiden Weltkriege in Vergessenheit, da es damals keinen Nachschub an frischen Pflanzen gab. Auch wegen der vielen anderen medizinischen Durchbrüche Mitte des 19. Jahrhunderts bleib die "Wiederauferstehung" der Aloe Vera vorerst aus. Erst um die Jahrtausendwende entsann man sich bei uns dann wieder der Heilkraft der Aloe Vera, was dann einen regelrechten Boom zur Folge hatte, dessen Ende noch lange nicht in Sicht ist.
Die Ägypter nannten sie auch die Pflanze der Unsterblichkeit oder das Blut der Götter. Kleopatra und Nofretete sollen die Wirkung der Aloe Vera geschätzt haben und ihr ihre Schönheit verdanken. Allgemein üblich war eine Anwendung als Deodorant sowie bei Sonnenbrand und Insektenstichen.
Im Jahre 600 v. Chr. kam die Aloe Vera durch arabische Händler nach Indien und Asien. 500 Jahre v. Chr. gab es auf der Insel Sokarta riesige Aloe-Anpflanzungen mit hoher Qualität. Diese Ware war bestimmt für China, Indien, Malaysia und Tibet. Es wird erzählt, dass Alexander der Grosse diese Insel eroberte, um sein Heer besser mit Aloe Vera versorgen zu können, denn er zog nur in den Krieg, wenn er genügend Aloe Vera zur Wundversorgung seiner Männer hatte.
In der indischen Heilkunst war die Aloe Vera seit dem 4. Jahrhundert vor Christus in der Behandlung von schmerzenden und/oder entzündlichen Körperteilen bekannt. Man glaubte auch, dass sie den Frauen die Energie der Jugend verleiht und von regenerativer Wirkung für den weiblichen Organismus ist.
Auch in China wird die Aloe Vera erwähnt. Sehr ausführlich beschrieben wurden hier die innerliche Anwendung bei Sunusitis, parasitär verursachtem Fieber und äusserlich angewendet bei Hautproblemen (speziell bei Kindern).
Über Jahrhunderte hinweg war die Aloe Vera dann in nahezu allen Teilen der Welt und in allen Kulturkreisen als Erste-Hilfe-Pflanze und Spenderin von Schönheit und Lebenskraft bekannt. Anfang des 19. Jahrhunderts erlebte sie dann mit der Erfindung des Röntgens einen regelrechten Aufschwung, als man feststellte, dass der Saft der Aloe Vera die dabei oft entstandenen Strahlenverbrennungen schneller und besser heilte als alle anderen Heilmethoden. Die Heilkraft der Aloe Vera bei Strahlenverbrennungen geht sogar so weit, dass das US-Militär bis heute eigene Aloe Vera Plantagen ungeheuren Ausmasses betreibt, um im Falle eines Atomschlags Aloe Vera Gel in Hülle und Fülle bereitzustellen.
In Mitteleuropa geriet die Aloe Vera dann allerdings während der beiden Weltkriege in Vergessenheit, da es damals keinen Nachschub an frischen Pflanzen gab. Auch wegen der vielen anderen medizinischen Durchbrüche Mitte des 19. Jahrhunderts bleib die "Wiederauferstehung" der Aloe Vera vorerst aus. Erst um die Jahrtausendwende entsann man sich bei uns dann wieder der Heilkraft der Aloe Vera, was dann einen regelrechten Boom zur Folge hatte, dessen Ende noch lange nicht in Sicht ist.
Mittwoch, 11. Mai 2011
Aloe Vera - Hautpwirkstoffbombe Acemannan
Acemannan lagert sich direkt in den Zellwänden ein und bildet einen Schutzwall gegen eindringende Viren, Bakterien und Pilze. Der amerikanische Pathologe Dr. Mc Daniels stellte fest, dass dieser Effekt schon wenige Tage nach Einnahme der Aloe eintritt. Ausserdem werden die weissen Blutkörperchen so gestärkt, dass sogar aggressivste Viren abgefangen und unschädlich gemacht werden. Acemannan durchlichtet nachweislich alle unsere Zellen, hebt sie in ihre Frequenz und aktiviert sie somit. Es verbessert in hohem Masse die Zellatmung. Als Folge wird eine Aktivierung des gesamten Stoffwechsels und eine Verbesserung aller Entgiftungsfunktionen erreicht. Der Energiespiegel des gesamten Organismus wird deutlich angehoben.
Acemannan verdanken wir, dass die Aloe Vera chemische Gifte, denen wir täglich ausgesetzt sind, sowie alle Schlacken im Darm entsorgt. So wird der Darm gereinigt und alle zugeführten Vitamine und Spurenelemente können optimal über die Darmwand aufgenommen werden. Wenn durch Candida-Pilzbefall Toxine produziert werden, ist Acemannan ebenfalls imstande, diese schädlichen Stoffe anzuziehen und zu entsorgen. Ausserdem wird durch die REGELMÄSSIGE Einnahme von Aloe Vera Trinkgel das bisher saure Darmmilieu basisch und somit dem Pilz die Lebensgrundlage entzogen.
Durch die Einlagerung in die Zellen schützt Acemannan das Knochemark vor belastenden Giften.
Es ist der Aufbaustoff von Sehnen, Gelenken, Knorpeln und Bändern und sorgt für die Bildung von ausreichend Gelenkschmiere. Acemannan beugt Arthrose und Arthritis vor und findet so erfolgreiche Anwendung ei allem, was mit dem Bewegungsapparat zu tun hat.
Bei schwerkranken AIDS-Patienten, deren Immunsystem geschwächt war, konnten an amerikanischen Universitäten verblüffende Heilerfolge durch die Einnahme von Aloe-Vera-Gel erzielt werden. Diese positiven Krankheitsverläufe sind nach Meinung der Professoren dem Wirkstoff Acemannan zu verdanken. Ebenso wie Acemannan wirkt der synergetische Effekt der sogenannten Mucopolysaccharide positiv auf das gesamte Immunsystem:
In mehreren wissenschaftlichen Studien wurde mittlerweile nachgewiesen, dass die Aloe in der Lage ist, die Widerstandsfähigkeit des Immunsystems zu erhöhen und regulierend auf sämtliche Körperfunktionen zu wirken.
Um ein dauerhaft abwehrstarkes Immunsystem und einen optimal funktionierenden Zellstoffwechsel zu gewährleisten empfiehlt es sich, Aloe Vera Trinkgel dauerhaft einzunehmen, um so kontinuierlich den Organismus zu entfetten, zu entsäuern, zu entschlacken und zu entgiften und Ernährungsdefizite auszugleichen.
Sie können Aloe Vera Trinkgel sowohl präventiv (vorbeugend) als auch therapeutisch (bei akuter Erkrankung) einsetzen.
Acemannan verdanken wir, dass die Aloe Vera chemische Gifte, denen wir täglich ausgesetzt sind, sowie alle Schlacken im Darm entsorgt. So wird der Darm gereinigt und alle zugeführten Vitamine und Spurenelemente können optimal über die Darmwand aufgenommen werden. Wenn durch Candida-Pilzbefall Toxine produziert werden, ist Acemannan ebenfalls imstande, diese schädlichen Stoffe anzuziehen und zu entsorgen. Ausserdem wird durch die REGELMÄSSIGE Einnahme von Aloe Vera Trinkgel das bisher saure Darmmilieu basisch und somit dem Pilz die Lebensgrundlage entzogen.
Durch die Einlagerung in die Zellen schützt Acemannan das Knochemark vor belastenden Giften.
Es ist der Aufbaustoff von Sehnen, Gelenken, Knorpeln und Bändern und sorgt für die Bildung von ausreichend Gelenkschmiere. Acemannan beugt Arthrose und Arthritis vor und findet so erfolgreiche Anwendung ei allem, was mit dem Bewegungsapparat zu tun hat.
Bei schwerkranken AIDS-Patienten, deren Immunsystem geschwächt war, konnten an amerikanischen Universitäten verblüffende Heilerfolge durch die Einnahme von Aloe-Vera-Gel erzielt werden. Diese positiven Krankheitsverläufe sind nach Meinung der Professoren dem Wirkstoff Acemannan zu verdanken. Ebenso wie Acemannan wirkt der synergetische Effekt der sogenannten Mucopolysaccharide positiv auf das gesamte Immunsystem:
- Im klinischen Versuch wurde ebenfalls belegt, dass Herpes- und Grippeviren durch Hinzufügen von Aloe-Vera-Gel innerhalb von 15 Minuten eliminiert werden.
- Bei der Behandlung von Hunden und Katzen mit tumorösem Gewebe wurde nach Gaben von Aloe-Vera-Gel ein deutliches Schrumpfen dieser Tumore beobachtet.
- Katzen, die an Leukämie erkrankt waren, wurde Aloe Vera verabreicht. Nach 12 Wochen befanden sich 71% der behandelten Tiere bei bester Gesundheit.
In mehreren wissenschaftlichen Studien wurde mittlerweile nachgewiesen, dass die Aloe in der Lage ist, die Widerstandsfähigkeit des Immunsystems zu erhöhen und regulierend auf sämtliche Körperfunktionen zu wirken.
Um ein dauerhaft abwehrstarkes Immunsystem und einen optimal funktionierenden Zellstoffwechsel zu gewährleisten empfiehlt es sich, Aloe Vera Trinkgel dauerhaft einzunehmen, um so kontinuierlich den Organismus zu entfetten, zu entsäuern, zu entschlacken und zu entgiften und Ernährungsdefizite auszugleichen.
Sie können Aloe Vera Trinkgel sowohl präventiv (vorbeugend) als auch therapeutisch (bei akuter Erkrankung) einsetzen.
Aloe Vera Vitalgetränk
Zusammensetzung
Das Aloe Vera Vitalgetränk wird aus dem Blattmark der Aloe Vera Barbadensis Miller hergestellt. Die Blatthülle wird bei der produktion nicht verwendet. Im Herstellungsprozess wird das Blattmark frisch und schonend gewonnen. Das Aloe Vera Drinkgel wird in verschiedenen Varianten produziert. Neben dem reinen Blattgel sind Produkte erhältlich, die hcohwertigen Blütenhonig, Pfirsicharoma, Brennesselextrakt oder ausgwählte Knorpelnährstoffe enthalten.
Inhaltsstoffe
Im Blattgel der Aloe Vera Barbadensis Miller konnten über 200 wertvolle Inhaltsstoffe nachgewiesen werden. Viele dieser Inhaltsstoffe wie z.B. Spurenelelemente oder Vitamine sind an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt.
Durch die Kombination mit hochwertigem Blütenhonig entstehen zusätzlich neue Moleküle, die die Stoffwechselwirkung des reinen Blattgels noch einmal deutlich verstärken.
1. Vitamine
Vitamine sind für Mensch und Tier unentbehrlich! Der Bedarf an Vitaminen ist realtiv gering, fehlt allerdings nur eines, beeinträchtigt dies den gesamten Stoffwechsel und führt zu schwerwiegenden Mangelerscheinungen. Von wenigen Ausnahmen abgesehen kann der Organismus Vitamine nicht selbst produzieren.
Vitamin A
- Es gibt mehrere natürliche Formen von Vitamin A
- Der Körper kann die pflanzlichen oder tierischen Vorformen in aktives Vitamin A umwandeln.
- Vitamin A ermöglicht ein normales Wachstum der Haut und der Schleimhäute.
- Vitamin A ist für die optimale Funktion des Auges verantwortlich.
- Ein Mangel an Vitmain A führt zu Sehschwierigkeiten bei Dämmerung bis zu Nachtblindheit.
- Die Vitamine E, D, K und A ("Edeka") sind fettlöslich, d.h. sie können in Fettgewebe gespeichert werden.
Betacarotin
- Es gehört zu den Carotinoiden, den pflanzlichen Vorstufen des Vitamin A.
- Die Carotinoide haben eine sehr hoche antioxidative Wirkung, d.h. sie schützen vor freien Radikalen.
- Eines der bekanntesten Betacarotinoide ist das Lycopin aus der Tomate.
- Betacarotinoide stellen einen sehr guten Gefässschutz dar.
Vitamin E
- Vitamin E ist das wichtigste fettlösliche antioxidative Vitamin.
- Es beugt dem grauen Star (Kararakt) vor.
- Gelenkentzündungen und Rheuma werden durch die entzündungshemmende Wirkung gebessert.
- Es sind positive Einflüsse auf das Fortschreiten der Alzheimer-Erkrankung und des Morbus Parkinson beschrieben.
Vitamin C
- Vitamin C ist ein wichtiges wasserlösliches Vitamin mit guter Schutzwirkung gegenüber freien Radikalen.
- Der Mensch ist nicht in der Lage, Vitamin C selbst herzustellen.
- Vitamin C ist unbedingt notwendig, um ein gut funktionierendes Bindegewebe zu erhalten; es ist für die Produktion von Kollagen verantwortlich.
- Vitamin Caktiviert zusamenn mit Vitamin B6 die Fettverbrennung.
- Vitamin C steigert die für die Blutbildung notwendige Aufnahme von Eisen erheblich.
- Es regt die Entgiftungsfunktion der Leber an.
- Vitamin C regt das Immunsystem an und steigert die Infektabwehr.
- Der normale Tagesbedarf ist etwa 100 mg; Ernährungsmediziner empfehlen die tägliche Aufnahme von 1.000 mg.
- Der Bedarf an Vitmain C liegt beim Raucher etwa dreimal höher als beim Nichtraucher.
Vitamin B
- Wir kennen Vitamin B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin), B6 (Pyridoxin) und Vitamin B12 (Cobalamin).
- Die B-Vitamine spielen eine entscheidende Rolle im Energiestoffwechsel der Zelle.
- Durch Alkoholkonsum kann es zu Mangelerscheinungen kommen.
- Die Regeneration von Nervengewebe wird durch B-Vitamine gefördert.
- Vitamin B12 ist zur Aktivierung von Folsäure notwendig.
- Zusammen mit Folsäure steuert Vitamin B12 die Blutbildung.
Folsäure
- Folsäure ist ein wichtiger Faktor in den ersten Wochen und Monaten der Schwangerschaft.
- Der offene Rücken und die Lippen-Kiefer-Gaumenspalte können durch ausreichende Zufuhr in der Schwangerschaft verhindert werden.
- Vitamine B6, B12 und Folsäure sind von zentraler Bedeutung für den Abbau von Homocystein.
- Homocystein ist ein wichtiger Risikofaktor für die Entstehung von Gefässverkalkungen und Herzinfarkt.
Cholin
- Cholin unterstützt die Entgiftungsfunktion der Leber.
- Cholinmangel kann zu Leberzellverfettung führen.
- Cholin is der Grundbaustein für Acetylcholin, einem der wichtigsten Botenstoffe unseres Gehirns.
2. Mineralien
Mineralstoffe sind zur Aufrechterhaltung der gesamten Körperfunktion unentbehrlich. Synthetisch können diese vom menschlichen Organismus meist nicht gut verwertet werden. Da die Aloe Vera natürlich gewachsene Mineralstoffe enthält, können diese optimal vom Körper aufgenommen werden.
- Mineralien spielen bei der Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes eine bedeutsame Rolle.
- Sie können mit Säuren reagieren. Die dabei entstehenden Produkte nennen wir Schlacken.
- Bei regelrechten Verhältnissen können die Gewebsschlacken über Darm und Niere abtransportiert werden.
Calcium
- Calcium ist unverzichtbar für den Aufbau einer gesunden, stabilen Knochenstruktur.
- Das Skelett eines Erwachsenen enthält etwas 1 Kilogramm Calcium.
- Calcium ist wichtig in der Vorbeugung und der Behandlung der Knochenentkalkung (Osteoporose).
- Eine ausreichende Zufuhr von Calcium beugt der Entwicklung eines bösartigen Tumors des Dickdarms vor.
- Calcium ist hilfreich bei der Behandlung von Allergien und Muskelkrämpfen.
Magnesium
- Magnesium ist an fast allen Reaktionen des Energiestoffwechsels der Zelle beteiligt.
- Magnesiummangel kann zu Herzrhythmusstörungen führen.
- Muskelkrämpfe, nächtliche Wadenkrämpfe und Muskelzucken werden durch Magnesium gebessert.
- Ausreichend hohe Magnesiumspiegel können Migräneattacken vorbeugen.
- Magnesium kann den erhöhten Blutdruck normalisieren; besonders der obere, systolische Wert wird abgesenkt.
- Ein ausgeprägter Magnesiummangel kann zu Übererregbarkeit, Schlaflosigkeit und Konzentrationsstörungen führen.
- Magnesium gilt als Anti-Stress-Mineral.
Magnesiumlaktat
Dieser Stoff wurde bislang in keiner anderen Pflanze als der Aloe Vera nachgewiesen. er lindert Schmerzen und auch unangenehme Spannungsgefühle nach Sonnenbrand.
Kalium
- Als Gegenspieler des Natriums reguliert Kalium den Wasserhaushalt.
- Es findet sich zu 95% im Zellinneren.
- Kalium ist an der Regulation des Säure-Basen-Haushaltes beteiligt.
- Der Einsatz von Abführmitteln kann zu Kaliummangel führen; dieser verstärkt sogar noch die Verstopfung.
- Kaliummangel kann Rhythmusstörungen erzeugen.
- Manche Medikamente wie z.B. Wassertabletten führen zu Kaliumverlusten.
- Kaliummangel ist oft mit Stimmungsschwankungen und Müdigkeit verbunden.
Natrium
- Natriumchlorid ist uns allen als Kochsalz bekannt.
- Es reguliert den Wasserhaushalt.
- Natrium ist von Bedeutung bei der Weiterleitung von Nervenimpulsen.
- Es ist wichtig für den Transport von Zucker (Glucose) und anderen Nährstoffen.
- Natriummangel führt zu niedrigem Blutdruck und Schwindel.
3. Spurenelemente
Spurenelemente müssen zwar nur in winzigen Dosen aufgenommen werden, sind für den reibungslosen Ablauf zahlreicher Stoffwechselvorgänge aber von entscheidender Bedeutung. Sie übernehmen lebenswichtige Körperfunktionen. Die in Aloe Vera enthaltenen Elemente Eisen, Selen, Jod,Kupfer und Zink steuern die Muskelkontraktion, die Wasserauscheidung und die Nervenregelung.
4. Enzyme
Enzyme sind Eiweisskörper, die im Körper Stoffwechselvorgänge steuern. Sie wirken als Katalysator und übernehmen bei der Aufschliessung der verschiedenen Nahrungsbestandteile jeweils eine ganz spezielle Aufgabe. In der Aloe Vera sind 15 verschiedene Enzyme nachgewiesen, unter anderem:
- Amylase und Lipase, Enzyme, die auch unsere Bauchspeicheldrüse benutzt, fördern die Verdauung im Zwölffingerdarm und Dünndarm
- Transaminasen (GOT und GPT) sind hauptsächlich in der Leber aktiv und regen deren Stoffwechsel an.
5. Aminosäuren
Aminosäuren sind die Grundbausteine der Proteine (Eiweisse). Sie haben im Körper eine fast unüberschaubare Zahl von Aufgaben zu erfüllen. Einen Teil der Aminosäuren kann der Körper selbst produzieren, einen Teil kann er nicht selbst herstellen. Wir sprechen dann von essentiellen Aminosäuren. Der Körper ist auf die ausreichende und regelmässige Zufuhr dringend angewiesen, Aloe Vera enthält 18 der 22 Aminosäuren, die der menschliche Organismus benötigt, darunter sieben der acht essentiellen.
6. Einfach- und Mehrfachzucker
- Einfachzucker wie Glucose liefern schnell verwertbare Energie
- Mehrfachzucker wie z.B. das Acemannan übernehmen wichtige Transportfunktionen und sind für die Stoffwechselaktivierung verantwortlich.
- Acemannan ist der begehrteste aller Inhaltsstoffe. Bis zur Pubertät wird Acemannan im Körper gebildet und fördert das Wachstum, danach muss es von aussen zugeführt werden. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass das Acemannan eine immunstimulierende Wirkung hat. Ausserdem besitzt es eine kapillarerweiternde und kapillarstärkende Eigenschaft.
- Cellulose ist ein Bestandteil der wichtigen Ballaststoffe.
7. Aminozucker
- Verbindung aus Aminosäuren und Zuckermolekülen
- Glucosamine sind für die Nährstoffversorgung von Gelenkknorpel und Bindegewebe wie Bänder, Sehnen, Meniskus und Bandscheiben von entscheidender Bedeutung.
8. Pflanzliche Fettsäuren
- Die in der Aloe Vera enthaltenen pflanzlichen Fettsäuren verbessern die Blutzirkulation und den Gallenfluss.
- Cholesteron, Campesterol und ß-Siterol wirken entzündungshemmend und sind dafür verantwortlich, dass die Aloe Vera so erfolgreich bei Verbrennungen, Verletzungen, allergischen Reaktionen und generell bei entzündlichen Prozessen im Organismus eingesetzt werden kann. ß-Siterol hat einen regulierenden Einfluss auf die Blutfettwerte, so dass eine Nahrungsergänzung mit Aloe Vera für gestresste Leute und andere Herzinfarktgefährdete besonders empfehlenswert ist.
Polypeptide sind Immunstimmulanzien, die die körpereigenen Abwehrkräfte aktivieren. In der Aloe Vera sind 23 dieser Polypeptide enthalten. Zusammen mit Acemannan sorgen sie für die Immunstärkung.
10. Salizylsäure
Salizylsäure ist der bekannteste fiebersenkende und schmerzstillende Wirkstoff, der auch die Grundlage zur Herstellung von Aspirin und ASS bildet.
11. Sekundäre Pflanzenstoffe
Pflanzen besitzen Pflanzenschutzstoffe, um sich selbst vor Schädlingen, Sonnenstrahlen und Krankheiten zu schützen. Diese Abwehrstoffe kommen durch die Aloe Vera auch dem Menschen zugute. Merkmale der sekundären Pflanzenstoffe:
- Antimikrobiell = wirken gegen Krankheitserreger jeglicher Art
- Antikarzerogen = schützen vor Krebserkrankung oder hemmen die Krebsentwicklung
- Antixoidativ = bekämpfen freie Radikale (Zellgifte)
- Immunmodulierend = stärken unser körpereigenes Abwehrsystem
- Antimykotisch = schützen vor Pilzerkrankungen
- Lupeol
Besitzt antiseptische und schmerzstillende Eigenschaften - Saponine
Natürliches Antmyotikum. Hemmt das Wachstum von Bakterien, Viren und Pilzen. Senkt den Cholesterinspiegel und normalisiert die Blutzuckerkonzentration. - Bioflavonoide
Aktivieren Enzyme, die das Krebswachstum hemmen und entzündungshemmend wirken. - Isoflavonoide
Wirken beim Menschen wie Östrogene und hemmen bestimmte Krebsarten in deren Wachstum. - Ätherische Öle
Regen den Verdauungsprozess an und wirken antibiotisch. - Tanine
Hemmen das Wachstum von schädlichen Darmbakterien und sind für die Heilwirkung der Aloe Vera verantwortlich. - Katechine
Wirken antimikrobiell und normalisieren den Blutdruck - Gerbsäuren
Besitzen genau die entgegengesetzte elektrostatische Ladung der Virushüllen. Sie können daher die Mikroorganismen "knacken" und körpereigenen Abwehrstoffen zugänglich machen.
Quelle: Vital und Gesund - Erfolgreicher Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln
Markus Will - Facharzt für Allgemeinmedizin und Gesundheitscoach
Aloe Vera
Dass Aloe Vera so viele Heilungsprozesse unterstützt, war schon vor vielen Jahrhunderten bekannt. Heute wissen wir dank moderner Untersuchungen, wie undwarum sie es tut. Im Saft der Aloe Vera sind zahlreiche Enzyme, Mineralstoffe, essentielle Fettsäuren und Aminosäuren enthalten. Kein Wunder, dass man die Aloe Vera auch "Königin der Heilpflanzen" und Geschenk der Natur nennt. Sie stärkt die Zellwände und wirkt auf natürliche Weise reinigend und regenerierend. Sie bringt die Körperabwehr auf Trab und macht uns weniger anfällig für Krankheiten.
Ein Porträt
Weltweit sind bisher etwa 300 Aloe-Arten beschrieben und offiziell verzeichnet. Sie gehören zur botanischen Familie der Liliengewächse und sind somit Verwandte des heimischen Spargels, der Zwiebel und des Knoblauchs.
Wild wachsend gedeiht die Aloe Vera (zu deutsch: Die wahre Aloe), auch Aloe barbadensis Miller genannt, in tropischen und subtropischen Gebieten, aber auch im trockenen Wüstenklima. Ihren pflegenden und heilenden Eigenschaften hat sie es zu verdanken, dass sie schnell in alle Kontinente der Welt exportiert wurde. Besonders Texas, Arizona und Mexiko sind als Anbaugebiete für die Aloe Vera geeignet. Die Pflanze bevorzugt trockenen Wüstenboden und ist mit geringen Niederschlägen zufrieden. Sie hält lange Trockeperioden und intensive Sonnenbestrahlung aus.
Das Qualitätsprodukt Aloe Vera
Über 90 Prozent des Weltmarktanteils von Anbau, Ernte und Verarbeitung der Aloe Vera liegen heute in den Vereinigten Staaten von Amerika. In den 50er Jahren gelang es dem Pharmakologen Bill C. Coats aus Texas nach langer Forschungsarbeit, ein natürliches Stabilisierungsverfahren zu entwickeln, bei dem keine der wertvollen Wirksubstanzen des empfindlichen Blattmarks der Pflanze verloren gehen.
Um die Wirkungsvielfalt zu erhalten, muss das Gel des Blattinneren der Aloe Vera innerhalb von vier Stunden äusserst schonend haltbar gemacht werden. Ähnlich einem aufgeschnittenen Apfel, der an der Luft schnell braun und unansehnlich wird, so sind auch die Inhaltsstoffe der Aloe Vera sehr sauerstoff-, hitze- und lichtempfindlich und würden ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften ohne Stabilisierung schnell verlieren.
Es ist als Verbraucher nicht immer leicht, aus der grossen Zahl der Aloe-Vera-Produkte, die den Markt nahezu überschwemmen, die qualitativ hochwertigen herauszufinden. Als aufmerksamer Kunde sollten Sie daher folgende Punkte beachten:
Womit erklärt sich die erstaunliche Erfolgsgeschichte der Aloe Vera? Seit dem 20. Jahrhundert ist die Pflanze nach zahlreichen wissenschaftlichen Erfolgs- und Erfahrungsberichten immer mehr in das öffentliche Interesse und somit auch ins medizinische Rampenlicht gerückt. Noch heute forschen Pharmakologen, Ernährungswissenschaftler, Heilpraktiker und Ärzte an der Zauberformel der Aloe Vera und kommen dem komplizierten Zusammenspiel vieler Nähr- und Vitalstoffe immer näher. Mittlerweile sind mehr als 200 Substanzen in der Pflanze nachgewiesen worden und es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue Erkenntnisse bekannt gegeben werden.
Die Konzentrationen der in der Aloe Vera enthaltenen Nährstoffe sind relativ gering, dafür ist ihr Zusammenspiel nahezu einzigartig - und das ist laut moderner wissenschaftlicher Vitalstoffforschung entscheidend.
So hiflt die Aloe Vera
Der Aloe Vera werden ebenso viele Wirkungen zugeschrieben, wie Vitalstoffe in ihr nachgewiesen wurden. Diese Pflanze scheint ein Allroundtalent im Kampf gegen zahlreiche Beschwerden zu sein. Sie wirkt gegen Krankheitserreger, beschleunigt den Wundheilungsprozess um ein Vielfaches, baut das Immunsystem auf, reguliert den gesamten Stoffwechsel, unterstützt Verdauungsvorgänge, entgiftet den Organismus und unterstützt die Zellerneuerung.
Bei regelmässiger Einnahme ist Aloe Vera Trinkgel dafür bekannt, dass es bei über 100 verschiedenen Krankheitsbildern eine Therapie positiv begleiten kann, z.B.:
Ein Porträt
Weltweit sind bisher etwa 300 Aloe-Arten beschrieben und offiziell verzeichnet. Sie gehören zur botanischen Familie der Liliengewächse und sind somit Verwandte des heimischen Spargels, der Zwiebel und des Knoblauchs.
Wild wachsend gedeiht die Aloe Vera (zu deutsch: Die wahre Aloe), auch Aloe barbadensis Miller genannt, in tropischen und subtropischen Gebieten, aber auch im trockenen Wüstenklima. Ihren pflegenden und heilenden Eigenschaften hat sie es zu verdanken, dass sie schnell in alle Kontinente der Welt exportiert wurde. Besonders Texas, Arizona und Mexiko sind als Anbaugebiete für die Aloe Vera geeignet. Die Pflanze bevorzugt trockenen Wüstenboden und ist mit geringen Niederschlägen zufrieden. Sie hält lange Trockeperioden und intensive Sonnenbestrahlung aus.
Das Qualitätsprodukt Aloe Vera
Über 90 Prozent des Weltmarktanteils von Anbau, Ernte und Verarbeitung der Aloe Vera liegen heute in den Vereinigten Staaten von Amerika. In den 50er Jahren gelang es dem Pharmakologen Bill C. Coats aus Texas nach langer Forschungsarbeit, ein natürliches Stabilisierungsverfahren zu entwickeln, bei dem keine der wertvollen Wirksubstanzen des empfindlichen Blattmarks der Pflanze verloren gehen.
Um die Wirkungsvielfalt zu erhalten, muss das Gel des Blattinneren der Aloe Vera innerhalb von vier Stunden äusserst schonend haltbar gemacht werden. Ähnlich einem aufgeschnittenen Apfel, der an der Luft schnell braun und unansehnlich wird, so sind auch die Inhaltsstoffe der Aloe Vera sehr sauerstoff-, hitze- und lichtempfindlich und würden ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften ohne Stabilisierung schnell verlieren.
Es ist als Verbraucher nicht immer leicht, aus der grossen Zahl der Aloe-Vera-Produkte, die den Markt nahezu überschwemmen, die qualitativ hochwertigen herauszufinden. Als aufmerksamer Kunde sollten Sie daher folgende Punkte beachten:
- Informieren Sie sich über die Herkunft, die Anbauweise, die Verarbeitungsmethode, die Konservierungsform sowie eventuell enthaltene Zusatzstoffe und die Verdünnung.
- Als Nahrungsergänzung für Mensch und Tier wird Aloe Vera in Form von Saft bzw. Gel angeboten.
- Die schnelle und schonende Verarbeitung ist ein Qualitätsmerkmal für Aloe-Vera-Produkte. Darüber hinaus sind die Reinheit der Pflanze und die Art der Stabilisierung (mit Vitamin C, also Ascorbinsäure, Vitamin E, Zitronen-, Benzoe- oder Sorbinsäure etc.) für die Wirksamkeit des Saftes entscheidend.
- Fragen Sie nach unabhängigen Qualitätssiegeln wie IASC oder SGS Institut Fresenius bzw. Dermatest bei Produkten zur äusserlichen Anwendung.
Womit erklärt sich die erstaunliche Erfolgsgeschichte der Aloe Vera? Seit dem 20. Jahrhundert ist die Pflanze nach zahlreichen wissenschaftlichen Erfolgs- und Erfahrungsberichten immer mehr in das öffentliche Interesse und somit auch ins medizinische Rampenlicht gerückt. Noch heute forschen Pharmakologen, Ernährungswissenschaftler, Heilpraktiker und Ärzte an der Zauberformel der Aloe Vera und kommen dem komplizierten Zusammenspiel vieler Nähr- und Vitalstoffe immer näher. Mittlerweile sind mehr als 200 Substanzen in der Pflanze nachgewiesen worden und es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue Erkenntnisse bekannt gegeben werden.
Die Konzentrationen der in der Aloe Vera enthaltenen Nährstoffe sind relativ gering, dafür ist ihr Zusammenspiel nahezu einzigartig - und das ist laut moderner wissenschaftlicher Vitalstoffforschung entscheidend.
So hiflt die Aloe Vera
Der Aloe Vera werden ebenso viele Wirkungen zugeschrieben, wie Vitalstoffe in ihr nachgewiesen wurden. Diese Pflanze scheint ein Allroundtalent im Kampf gegen zahlreiche Beschwerden zu sein. Sie wirkt gegen Krankheitserreger, beschleunigt den Wundheilungsprozess um ein Vielfaches, baut das Immunsystem auf, reguliert den gesamten Stoffwechsel, unterstützt Verdauungsvorgänge, entgiftet den Organismus und unterstützt die Zellerneuerung.
Bei regelmässiger Einnahme ist Aloe Vera Trinkgel dafür bekannt, dass es bei über 100 verschiedenen Krankheitsbildern eine Therapie positiv begleiten kann, z.B.:
- Allergien, Asthma, Akne, Arthritis,
- Bluthochdruck, Blasenentzündung,
- Minderung von Chemotherapiefolgen,
- Diabetes, Depressionen, Durchfall, Darmerkrankungen,
- Erkältung, entzündungshemmend, Ekzeme,
- Fieber, Fusspilz,
- Gelenkentzündungen,
- Herpes, Hautausschläge,
- Stärkung des Immunsystems,
- Juckzreiz,
- Leberentgiftung,
- Multiple Sklerose, Magenprobleme,
- Nierenprobleme, Neurodermitis,
- Ohrenentzündungen, Ödeme,
- Pilzerkrankungen, Psoriasis,
- Für den Stoffwechsel, Schuppenflechte,
- Überlkeit, Übersäuerung,
- Verstopfung, Verdauungsstörungen,
- Wundrose, Warzen
Dienstag, 10. Mai 2011
Mineralisches Basenpräparat
Zusammensetzung
Dosierung
Die Dosierung des Präparates richtet sich nach dem aktuellen Grad der Übersäuerung des Körpers. Sind bereits gesundheitliche Probleme aufgetreten, sollte eine schnelle Entsäuerung angestrebt werden. Es empfiehlt sich deshalb anfangs eine Dosierung von 3x4 Tabletten täglich. Alternativ können Sie auch mit einer Gabe von 2 Tabletten alle 2 Stunden beginnen. Wleche Variante Sie bevorzugen, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben und Gewohnheiten ab. Sind die bestehenden Übersäuerungssymptome gebessert, können Sie die Dosierung auf 3x2 Tabletten reduzieren. Die Dosierung kann bei erhöhtem Bedarf jederzeit wieder erhöht werden.
Kombination mit Aloe Vera
Werden geeignete Mineralstoffpräparate richtig dosiert, kann schon nach wenigen Tagen eine Besserung der bestehenden Beschwerden erreicht werden. Letztendlich ist diese Besserung auch der Beweis für eine reale Übersäuerung des Gewebes.
Wir sollten spätestens jetzt auch eine Kombination mit einem Aloe Vera Vitalgetränk beginnen. Aloe Vera entsäuert und führt eingelagerte Schlackstoffe ab. Hinzu kommt, dass Aloe Vera Gel im basischen Milieu noch besser wirkt. Eine mögliche Schlussfolgerung könnte sein:
Anwendungsgebiete für basische Mineralstoffpräparate
Haut, Haare, Nägel
Kopf
Herz-Kreislauf-System
Wirbelsäule
Gelenke, Sehnen, Bänder
Magen
Darm
Bindegewebe
Psyche
Markus Will - Facharzt für Allgemeinmedizin und Gesundheitscoach
- Idealerweise enthalten geeignete Basenpräparate speziell abgestimmte Mineralstoffkombinationen mit basischen Mineralien und Spurenelementen wie Silizium und Chrom.
- Wesentliche Bestandteile sind Calcium, Natrium, Kalium und Magnesium zur sofortigen Neutralisation überschüssiger Säuren.
- Natriumhydrogenkarbonat gleicht den bestehenden Mangel basischer Komponenten aus.
Dosierung
Die Dosierung des Präparates richtet sich nach dem aktuellen Grad der Übersäuerung des Körpers. Sind bereits gesundheitliche Probleme aufgetreten, sollte eine schnelle Entsäuerung angestrebt werden. Es empfiehlt sich deshalb anfangs eine Dosierung von 3x4 Tabletten täglich. Alternativ können Sie auch mit einer Gabe von 2 Tabletten alle 2 Stunden beginnen. Wleche Variante Sie bevorzugen, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben und Gewohnheiten ab. Sind die bestehenden Übersäuerungssymptome gebessert, können Sie die Dosierung auf 3x2 Tabletten reduzieren. Die Dosierung kann bei erhöhtem Bedarf jederzeit wieder erhöht werden.
Kombination mit Aloe Vera
Werden geeignete Mineralstoffpräparate richtig dosiert, kann schon nach wenigen Tagen eine Besserung der bestehenden Beschwerden erreicht werden. Letztendlich ist diese Besserung auch der Beweis für eine reale Übersäuerung des Gewebes.
Wir sollten spätestens jetzt auch eine Kombination mit einem Aloe Vera Vitalgetränk beginnen. Aloe Vera entsäuert und führt eingelagerte Schlackstoffe ab. Hinzu kommt, dass Aloe Vera Gel im basischen Milieu noch besser wirkt. Eine mögliche Schlussfolgerung könnte sein:
Wem basische Mineralien helfen, braucht auch Aloe Vera!
Anwendungsgebiete für basische Mineralstoffpräparate
Haut, Haare, Nägel
- Alle Arten von Hauterkrankungen
- Haarausfall
- Dünnes, brüchiges Haar
- Brüchige Nägel
- Nagelpilz
Kopf
- Migräne
- Schwindel
- Durchblutungsstörungen
Herz-Kreislauf-System
- Hochdruckerkrankung (Hypertonie)
- Kreislaufprobleme
- Herzrhythmusstörungen
- Herzschwäche
- Arterienverkalkung (Arteriosklerose)
- Herzkranzgefäss-Verengung (Angina pectoris, Koronare Herzerkrankung)
- Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall
Wirbelsäule
- Bandscheibenschäden
- Knochenentkalkung (Osteoporose)
- Schulter-Nacken-Verspannungen
- Hexenschuss
- Muskelschmerzen
- Fibromyalgie
- Weichteilrheuma
Gelenke, Sehnen, Bänder
- Gelenkverschleiss (Arthrose)
- Gelenkentzündung (Arthritis)
- Rheuma
- Sehnenscheidenentzündungen
- Carpaltunnelsyndrom
Magen
- Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
- Sodbrennen und Aufstossen
Darm
- Verstopfung, Durchfall und Blähungen
- Reizdarm
- Chronische Darmentzündungen (Morbus Crohn und Colitis ulcerosa)
- Gallenbeschwerden (Gallensteine, Gallenkoliken)
- Pilzbefall des Darms (Candidamykose)
Bindegewebe
- Bindegewebesentzündung (Cellulitis)
- Bindegewebsverhärtung (Kollagenose)
- Lymphabflusstörungen
- Schwangerschaftsstreifen
- Wasseransammlungen (Ödeme)
Psyche
- Stress
- Reizbarkeit
- Konzentrationsstörungen
- Lernschwäche
- Schlafstörungen
- Müdigkeit
- Hyperaktivität, Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS)
Markus Will - Facharzt für Allgemeinmedizin und Gesundheitscoach
Säure-Basen-Haushalt
Grundlagen
Damit eine Körperzelle gut funktionieren kann, ist sie darauf angewiesen, dass alle notwendigen Stoffwechselschritte in optimaler Weise ablaufen können. Von immenser Bedeutung für die im Körper ablaufenden Stoffwechselprozesse ist der Säuregehalt.
Wir bestimmen den Säurestatus über den pH-Wert. Der pH-Wert gibt an, wie sauer oder basisch ein Milieu ist. Die pH-Werte liegen zwischen 1 (z.B. Schwefelsäure) und 14 (z.B. Natronlauge). Ein sehr niedriger pH-Wert bedeutet ein saures Milieu, ein hoher pH-Wert eion basisches Milieu. Wasser hat einen pH-Wert von 7.
Im Körper finden wir nicht überall gleiche Verhältnisse. Im Magen wird beispielsweise Salzsäure produziert. Die Salzsäure wird gebraucht, um Eiweiss für den Körper verdaubar zu machen. Der Magensaft hat deshalb einen pH-Wert von etwa 1.8. Andere Körpersäfte können durchaus auch basische Werte aufweisen. Die Gallenflüssigkeit hat zum Beispiel einen pH-Wert von 8.8.
Im Blut brauchen wir einen pH-Wert von 7.35 - 7.45, um eine regelrechte Funktion aller Körperzellen zu gewährleisten. Jede noch so geringe Abweichung von diesen Werten führt zu ganz gravierenden Stoffwechselstörungen. Glücklicherweise sehen wir solche Abweichungen nur selten. Derartige Störungen sind absolut lebensbedrohlich und erfordern oft eine intensivmedizinische Betreuung. Ein Beispiel für so einen Extremfall stellt das diabetische Koma (Zuckerschock) dar.
Wie reagiert der Körper auf Übersäuerung?
Wir sprechen vom Säure-Basen-Haushalt, wenn wir die Prozesse beschreiben, die im Körper ablaufen müssen, um ein pH-Optimum für jede einzelen Körperzelle zu gewährleisten. Fallen im Stoffwechsel Säuren an, müssen diese sofort neutralisiert werden.
Zunächst versucht der Körper, die anfallenden Säuren zu verdünnen. Er lagert Wasser in die betroffenen Gewebe ein. Beispiele hierfür sind die dicken Beine nach langem Stehen oder geschwollene Gelenke nach Überlastung. Der Körper versucht nun, die Säuren durch Mineralstoffe zu neutralisieren. Er benutzt dazu Kalium, Magnesium, Natrium oder Calcium. Durch diese Reaktion entstehen Schlackstoffe, die über die Niere ausgeschieden werden müssen. Haben wir nicht genug getrunken (etwa 2-3 Liter pro Tag), werden die Schlacken im Körper abgelagert und führen zu einer enormen Belastung des Zellstoffwechsels. Die zur Abpufferung der Säuren notwendigen Mineralstoffe holen wir aus den Mineralstoffdepots unseres Körpers. Wesentliche Vorräte liegen zum Beispiel in den Knochen, den Bindegeweben wie Sehnen, Gelenkkapseln und Knorpeln oder auch in Haut und Nägeln.
Werden die Regelmöglichkeiten des Körpers überfordert, kommt es zu einer Übersäuerung, Stoffwechselprozesse können nicht mehr optimal arbeiten. Unsere Leistungsfähigkeit geht zurück. Wir werden krank.
Ursachen der Übersäuerung
Falsche Ernährung
Beim Abbau von Eisweissen fallen Säuren als Abfallprodukt an. Eiweissreich sind Fleisch, Wurst und Käse. Fleisch macht sauer.
Säure lockende Genussmittel
Speicheldrüsen, Magen, Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, Dünn- und Dickdarm müssen intensiv zusammenarbeiten, um eine reibungslose Funktion zu erzielen. Jede Störung des einzelnen Organs führt zu Verdauungsstörungen mit Übersäuerung.
Unterfunktion der Entgiftungsorgane
Wesentliche Entgiftungsorgane sind Darm, Niere, Lunge, Leber und Haut. Eine ungestörte Funktion ist für die Ausleitung von Giftstoffen unerlässlich.
Stress
Körperliche und seelische Belastungen setzen den Körper in Alarmzustand. Durch die massive Ausschüttung von Stresshormonen laufen alle Stoffwechselprozesse im "Notfallmodus". Auslöser sind Faktoren wie Kummer, Sorgen, Ärger, Streit, gleichermassen Zeitdruck oder Schlafmangel. Schwere körperliche Arbeit und Sport können zu ausgeprägter Übersäuerung führen.
Empfehlung
Viele sauer machende Faktoren lassen sich beeinflussen. Bei chronischer Übersäuerung sollte über eine Veränderung der Lebensweise nachgedacht werden. Wichtig ist hierbei:
Folgen der Übersäuerung
Wir haben gesehen, dass unser Körper zum Ausgleich von Säurebelastungen Mineralstoffe aus seinen eigenen Vorräten verbraucht. Dies bleibt nicht ohne Folgen. Übersäuerung kann sich auf fast alle Organsysteme auswirken. Hier nur einige Beispiele:
Muskuläre Verspannung
Übersäurung der Muskulatur führt zu Verkrampung der Muskulatur, zu Verspannungen bis hin zum Hexenschuss.
Psychische Reizbarkeit
Übersäuerung führt zu Konzentrationsstörungen und Lernschwäche, Schlafstörungen und Migräne.
Herz-Kreislauf-System
Dauerhafte Übersäuerung führt über Mineralstoffmangel zu Herzrhythmusstörungen und Kreislaufproblemen. Sie begünstigt Gefässverkalkungen (Arteriosklerose) und kann so zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen.
Magen-Darm-System
Typische Symptome sind saures Aufstossen, Sodbrennen und Völlegefühl. Im Darm können Übersäuerungszustände zu Entzündungen der Schleimhäute und Durchfall führen. Eine Änderung des Milieus begünstigt die Ansiedlung von Krankheitserregern und Pilzen.
Haut
Die Haut spielt eine wichtige Rolle bei der Entgiftung des Körpers. Die Haut wird oft als dritte Niere bezeichnet. Störungen begünstigen Ekzeme, Neurodermitis, Schuppenflechte, Akne oder Altersflecken.
Bewegungsapparat
Fallen im Körper zu viele Säuren an, verbrauchen wir Mineralien. Wird dem Knochen Calcium entzogen, kommt es zu einem Calciummangel. Es entwickelt sich Osteoporose. Mineralstoffmangel im Bindegewebe begünstigt das Auftreten von Bandscheiben- und Knorpelschäden.
Quelle: Vital und Gesund - Erfolgreicher Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln
Markus Will - Facharzt für Allgemeinmedizin und Gesundheitscoach
Damit eine Körperzelle gut funktionieren kann, ist sie darauf angewiesen, dass alle notwendigen Stoffwechselschritte in optimaler Weise ablaufen können. Von immenser Bedeutung für die im Körper ablaufenden Stoffwechselprozesse ist der Säuregehalt.
Wir bestimmen den Säurestatus über den pH-Wert. Der pH-Wert gibt an, wie sauer oder basisch ein Milieu ist. Die pH-Werte liegen zwischen 1 (z.B. Schwefelsäure) und 14 (z.B. Natronlauge). Ein sehr niedriger pH-Wert bedeutet ein saures Milieu, ein hoher pH-Wert eion basisches Milieu. Wasser hat einen pH-Wert von 7.
Im Körper finden wir nicht überall gleiche Verhältnisse. Im Magen wird beispielsweise Salzsäure produziert. Die Salzsäure wird gebraucht, um Eiweiss für den Körper verdaubar zu machen. Der Magensaft hat deshalb einen pH-Wert von etwa 1.8. Andere Körpersäfte können durchaus auch basische Werte aufweisen. Die Gallenflüssigkeit hat zum Beispiel einen pH-Wert von 8.8.
Im Blut brauchen wir einen pH-Wert von 7.35 - 7.45, um eine regelrechte Funktion aller Körperzellen zu gewährleisten. Jede noch so geringe Abweichung von diesen Werten führt zu ganz gravierenden Stoffwechselstörungen. Glücklicherweise sehen wir solche Abweichungen nur selten. Derartige Störungen sind absolut lebensbedrohlich und erfordern oft eine intensivmedizinische Betreuung. Ein Beispiel für so einen Extremfall stellt das diabetische Koma (Zuckerschock) dar.
Wie reagiert der Körper auf Übersäuerung?
Wir sprechen vom Säure-Basen-Haushalt, wenn wir die Prozesse beschreiben, die im Körper ablaufen müssen, um ein pH-Optimum für jede einzelen Körperzelle zu gewährleisten. Fallen im Stoffwechsel Säuren an, müssen diese sofort neutralisiert werden.
Zunächst versucht der Körper, die anfallenden Säuren zu verdünnen. Er lagert Wasser in die betroffenen Gewebe ein. Beispiele hierfür sind die dicken Beine nach langem Stehen oder geschwollene Gelenke nach Überlastung. Der Körper versucht nun, die Säuren durch Mineralstoffe zu neutralisieren. Er benutzt dazu Kalium, Magnesium, Natrium oder Calcium. Durch diese Reaktion entstehen Schlackstoffe, die über die Niere ausgeschieden werden müssen. Haben wir nicht genug getrunken (etwa 2-3 Liter pro Tag), werden die Schlacken im Körper abgelagert und führen zu einer enormen Belastung des Zellstoffwechsels. Die zur Abpufferung der Säuren notwendigen Mineralstoffe holen wir aus den Mineralstoffdepots unseres Körpers. Wesentliche Vorräte liegen zum Beispiel in den Knochen, den Bindegeweben wie Sehnen, Gelenkkapseln und Knorpeln oder auch in Haut und Nägeln.
Werden die Regelmöglichkeiten des Körpers überfordert, kommt es zu einer Übersäuerung, Stoffwechselprozesse können nicht mehr optimal arbeiten. Unsere Leistungsfähigkeit geht zurück. Wir werden krank.
Ursachen der Übersäuerung
Falsche Ernährung
Beim Abbau von Eisweissen fallen Säuren als Abfallprodukt an. Eiweissreich sind Fleisch, Wurst und Käse. Fleisch macht sauer.
Säure lockende Genussmittel
- Kaffee
- Alkohol
- Süssigkeiten
- Zu hastiges Essen. Dabei wird der Speisebrei zu schlecht verkleinert und mit Verdauungssäften durchmischt. Es fallen mehr saure Verdauungsreste an.
- Zu häufiges Essen. Es werden zu viel und zu oft Verdauungssäfte verbraucht. Gleichzeitig führt es zu Übergewicht.
- Zu spätes Essen. Die Aktivität wird durch unsere "Innere Uhr" geregelt. Abends laufen alle Verdauungsprozesse nur noch auf Sparflamme.
Speicheldrüsen, Magen, Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, Dünn- und Dickdarm müssen intensiv zusammenarbeiten, um eine reibungslose Funktion zu erzielen. Jede Störung des einzelnen Organs führt zu Verdauungsstörungen mit Übersäuerung.
Unterfunktion der Entgiftungsorgane
Wesentliche Entgiftungsorgane sind Darm, Niere, Lunge, Leber und Haut. Eine ungestörte Funktion ist für die Ausleitung von Giftstoffen unerlässlich.
Stress
Körperliche und seelische Belastungen setzen den Körper in Alarmzustand. Durch die massive Ausschüttung von Stresshormonen laufen alle Stoffwechselprozesse im "Notfallmodus". Auslöser sind Faktoren wie Kummer, Sorgen, Ärger, Streit, gleichermassen Zeitdruck oder Schlafmangel. Schwere körperliche Arbeit und Sport können zu ausgeprägter Übersäuerung führen.
Empfehlung
Viele sauer machende Faktoren lassen sich beeinflussen. Bei chronischer Übersäuerung sollte über eine Veränderung der Lebensweise nachgedacht werden. Wichtig ist hierbei:
- Viel Bewegung an der frischen Luft
- Ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit
- Alkohol nur in Massen
- Verzicht auf Nikotin
- Weniger Fleisch und Wurst
- Mehr Obst und Gemüse
Folgen der Übersäuerung
Wir haben gesehen, dass unser Körper zum Ausgleich von Säurebelastungen Mineralstoffe aus seinen eigenen Vorräten verbraucht. Dies bleibt nicht ohne Folgen. Übersäuerung kann sich auf fast alle Organsysteme auswirken. Hier nur einige Beispiele:
Muskuläre Verspannung
Übersäurung der Muskulatur führt zu Verkrampung der Muskulatur, zu Verspannungen bis hin zum Hexenschuss.
Psychische Reizbarkeit
Übersäuerung führt zu Konzentrationsstörungen und Lernschwäche, Schlafstörungen und Migräne.
Herz-Kreislauf-System
Dauerhafte Übersäuerung führt über Mineralstoffmangel zu Herzrhythmusstörungen und Kreislaufproblemen. Sie begünstigt Gefässverkalkungen (Arteriosklerose) und kann so zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen.
Magen-Darm-System
Typische Symptome sind saures Aufstossen, Sodbrennen und Völlegefühl. Im Darm können Übersäuerungszustände zu Entzündungen der Schleimhäute und Durchfall führen. Eine Änderung des Milieus begünstigt die Ansiedlung von Krankheitserregern und Pilzen.
Haut
Die Haut spielt eine wichtige Rolle bei der Entgiftung des Körpers. Die Haut wird oft als dritte Niere bezeichnet. Störungen begünstigen Ekzeme, Neurodermitis, Schuppenflechte, Akne oder Altersflecken.
Bewegungsapparat
Fallen im Körper zu viele Säuren an, verbrauchen wir Mineralien. Wird dem Knochen Calcium entzogen, kommt es zu einem Calciummangel. Es entwickelt sich Osteoporose. Mineralstoffmangel im Bindegewebe begünstigt das Auftreten von Bandscheiben- und Knorpelschäden.
Quelle: Vital und Gesund - Erfolgreicher Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln
Markus Will - Facharzt für Allgemeinmedizin und Gesundheitscoach
Montag, 9. Mai 2011
Das LR Diät- und Ernährungskonzept
Alle Jahre wieder erscheinen im Frühjahr in allen Zeitschriften die wildesten Diätvorschläge für Ihre Bikini-Figur. Allen gemeinsam: Sie funktionieren nicht. Jeder kennt den JoJo-Effekt: Was man mühsam abnimmt, nimmt man hinterher doppelt wieder zu. Woran liegt das?
Was bedeutet eigentlich Diät?
Das Wort Diät kommt aus dem griechischen und bedeutet Lebensweise. Eine Diät im wahrsten Sinne des Wortes hat also nichts mit Verzicht und Hungern zu tun oder mit einer einseitigen Ernährung, sonder mit einer gesunden Lebensweise. Der grösste Fehler der gängigen Diäten ist der Verzicht bzw. das Hungern. Typisches Beispiel ist die FDH-Diät ("Friss Die Hälfte"). Dem Körper wird zu wenig Energie zugeführt. Um mit dieser eigentlich zu geringen Energiemenge existieren zu können, senkt er seinen Energiebedarf, indem er Muskeln abbaut. Sie verlieren dabei Gewicht, denn Muskeln sind schwer. Nach Ihrer Diät ernähren Sie sich wieder wie vorher, benötigen aber weniger Enerige, da Sie jetzt weniger Muskeln haben. Deshalb nehmen Sie mehr zu als Sie zuvor abgenommen haben - Der JoJo-Effekt.
Die richtige Diät
Eine sinnvolle Diät hat also nichts mit Hungern und Verzicht zu tun, sondern mit einer gesunden Ernährung und Lebensweise. Bei unserem Konzept werden Sie keinen Hunger leiden und Sie werden auch nicht auf Salatblättern und Körnern herumbeissen. Sie werden sich im Gegenteil ausreichend und sehr schmackhaft, aber gesund ernähren.
Ist das aufwendig?
Eine sinnvolle und gesunde Ernährung ist überhaupt nicht aufwendig. Sie werden weder Kalorien zählen noch Lebensmittel auf's Gramm genau abwiegen. Sie werden sich ausreichend, vielseitig und schmackhaft ernähren und auch auf kleine Sünden nicht verzichten müssen und Sie werden dafür nicht mehr Zeit benötigen als jetzt. Wir erklären Ihnen kurz, prägnant und für jeden verständlich, auf was Sie achten müssen, wenn Sie dauerhaft abnehmen möchten. Wie das funktioniert, erfahren Sie in einer kostenlosen Ernährungsberatung.
Erkundigen Sie sich bei uns nach dem nächsten Termin in Ihrer Nähe: info@lr-laperla.ch oder per Telefon: 071 351 78 82.
Was bedeutet eigentlich Diät?
Das Wort Diät kommt aus dem griechischen und bedeutet Lebensweise. Eine Diät im wahrsten Sinne des Wortes hat also nichts mit Verzicht und Hungern zu tun oder mit einer einseitigen Ernährung, sonder mit einer gesunden Lebensweise. Der grösste Fehler der gängigen Diäten ist der Verzicht bzw. das Hungern. Typisches Beispiel ist die FDH-Diät ("Friss Die Hälfte"). Dem Körper wird zu wenig Energie zugeführt. Um mit dieser eigentlich zu geringen Energiemenge existieren zu können, senkt er seinen Energiebedarf, indem er Muskeln abbaut. Sie verlieren dabei Gewicht, denn Muskeln sind schwer. Nach Ihrer Diät ernähren Sie sich wieder wie vorher, benötigen aber weniger Enerige, da Sie jetzt weniger Muskeln haben. Deshalb nehmen Sie mehr zu als Sie zuvor abgenommen haben - Der JoJo-Effekt.
Die richtige Diät
Eine sinnvolle Diät hat also nichts mit Hungern und Verzicht zu tun, sondern mit einer gesunden Ernährung und Lebensweise. Bei unserem Konzept werden Sie keinen Hunger leiden und Sie werden auch nicht auf Salatblättern und Körnern herumbeissen. Sie werden sich im Gegenteil ausreichend und sehr schmackhaft, aber gesund ernähren.
Ist das aufwendig?
Eine sinnvolle und gesunde Ernährung ist überhaupt nicht aufwendig. Sie werden weder Kalorien zählen noch Lebensmittel auf's Gramm genau abwiegen. Sie werden sich ausreichend, vielseitig und schmackhaft ernähren und auch auf kleine Sünden nicht verzichten müssen und Sie werden dafür nicht mehr Zeit benötigen als jetzt. Wir erklären Ihnen kurz, prägnant und für jeden verständlich, auf was Sie achten müssen, wenn Sie dauerhaft abnehmen möchten. Wie das funktioniert, erfahren Sie in einer kostenlosen Ernährungsberatung.
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