Dienstag, 10. Mai 2011

Säure-Basen-Haushalt

Grundlagen
Damit eine Körperzelle gut funktionieren kann, ist sie darauf angewiesen, dass alle notwendigen Stoffwechselschritte in optimaler Weise ablaufen können. Von immenser Bedeutung für die im Körper ablaufenden Stoffwechselprozesse ist der Säuregehalt.
Wir bestimmen den Säurestatus über den pH-Wert. Der pH-Wert gibt an, wie sauer oder basisch ein Milieu ist. Die pH-Werte liegen zwischen 1 (z.B. Schwefelsäure) und 14 (z.B. Natronlauge). Ein sehr niedriger pH-Wert bedeutet ein saures Milieu, ein hoher pH-Wert eion basisches Milieu. Wasser hat einen pH-Wert von 7.
Im Körper finden wir nicht überall gleiche Verhältnisse. Im Magen wird beispielsweise Salzsäure produziert. Die Salzsäure wird gebraucht, um Eiweiss für den Körper verdaubar zu machen. Der Magensaft hat deshalb einen pH-Wert von etwa 1.8. Andere Körpersäfte können durchaus auch basische Werte aufweisen. Die Gallenflüssigkeit hat zum Beispiel einen pH-Wert von 8.8.
Im Blut brauchen wir einen pH-Wert von 7.35 - 7.45, um eine regelrechte Funktion aller Körperzellen zu gewährleisten. Jede noch so geringe Abweichung von diesen Werten führt zu ganz gravierenden Stoffwechselstörungen. Glücklicherweise sehen wir solche Abweichungen nur selten. Derartige Störungen sind absolut lebensbedrohlich und erfordern oft eine intensivmedizinische Betreuung. Ein Beispiel für so einen Extremfall stellt das diabetische Koma (Zuckerschock) dar.

Wie reagiert der Körper auf Übersäuerung?
Wir sprechen vom Säure-Basen-Haushalt, wenn wir die Prozesse beschreiben, die im Körper ablaufen müssen, um ein pH-Optimum für jede einzelen Körperzelle zu gewährleisten. Fallen im Stoffwechsel Säuren an, müssen diese sofort neutralisiert werden.
Zunächst versucht der Körper, die anfallenden Säuren zu verdünnen. Er lagert Wasser in die betroffenen Gewebe ein. Beispiele hierfür sind die dicken Beine nach langem Stehen oder geschwollene Gelenke nach Überlastung. Der Körper versucht nun, die Säuren durch Mineralstoffe zu neutralisieren. Er benutzt dazu Kalium, Magnesium, Natrium oder Calcium. Durch diese Reaktion entstehen Schlackstoffe, die über die Niere ausgeschieden werden müssen. Haben wir nicht genug getrunken (etwa 2-3 Liter pro Tag), werden die Schlacken im Körper abgelagert und führen zu einer enormen Belastung des Zellstoffwechsels. Die zur Abpufferung der Säuren notwendigen Mineralstoffe holen wir aus den Mineralstoffdepots unseres Körpers. Wesentliche Vorräte liegen zum Beispiel in den Knochen, den Bindegeweben wie Sehnen, Gelenkkapseln und Knorpeln oder auch in Haut und Nägeln.
Werden die Regelmöglichkeiten des Körpers überfordert, kommt es zu einer Übersäuerung, Stoffwechselprozesse können nicht mehr optimal arbeiten. Unsere Leistungsfähigkeit geht zurück. Wir werden krank.

Ursachen der Übersäuerung
Falsche Ernährung
Beim Abbau von Eisweissen fallen Säuren als Abfallprodukt an. Eiweissreich sind Fleisch, Wurst und Käse. Fleisch macht sauer.

Säure lockende Genussmittel
  • Kaffee
  • Alkohol
  • Süssigkeiten
Falsches Essverhalten
  • Zu hastiges Essen. Dabei wird der Speisebrei zu schlecht verkleinert und mit Verdauungssäften durchmischt. Es fallen mehr saure Verdauungsreste an.
  • Zu häufiges Essen. Es werden zu viel und zu oft Verdauungssäfte verbraucht. Gleichzeitig führt es zu Übergewicht.
  • Zu spätes Essen. Die Aktivität wird durch unsere "Innere Uhr" geregelt. Abends laufen alle Verdauungsprozesse nur noch auf Sparflamme.
Fehlfunktion der Verdauungsorgane
Speicheldrüsen, Magen, Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, Dünn- und Dickdarm müssen intensiv zusammenarbeiten, um eine reibungslose Funktion zu erzielen. Jede Störung des einzelnen Organs führt zu Verdauungsstörungen mit Übersäuerung.

Unterfunktion der Entgiftungsorgane
Wesentliche Entgiftungsorgane sind Darm, Niere, Lunge, Leber und Haut. Eine ungestörte Funktion ist für die Ausleitung von Giftstoffen unerlässlich.

Stress
Körperliche und seelische Belastungen setzen den Körper in Alarmzustand. Durch die massive Ausschüttung von Stresshormonen laufen alle Stoffwechselprozesse im "Notfallmodus". Auslöser sind Faktoren wie Kummer, Sorgen, Ärger, Streit, gleichermassen Zeitdruck oder Schlafmangel. Schwere körperliche Arbeit und Sport können zu ausgeprägter Übersäuerung führen.

Empfehlung
Viele sauer machende Faktoren lassen sich beeinflussen. Bei chronischer Übersäuerung sollte über eine Veränderung der Lebensweise nachgedacht werden. Wichtig ist hierbei:
  • Viel Bewegung an der frischen Luft
  • Ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit
  • Alkohol nur in Massen
  • Verzicht auf Nikotin
  • Weniger Fleisch und Wurst
  • Mehr Obst und Gemüse

Folgen der Übersäuerung
Wir haben gesehen, dass unser Körper zum Ausgleich von Säurebelastungen Mineralstoffe aus seinen eigenen Vorräten verbraucht. Dies bleibt nicht ohne Folgen. Übersäuerung kann sich auf fast alle Organsysteme auswirken. Hier nur einige Beispiele:

Muskuläre Verspannung
Übersäurung der Muskulatur führt zu Verkrampung der Muskulatur, zu Verspannungen bis hin zum Hexenschuss.

Psychische Reizbarkeit
Übersäuerung führt zu Konzentrationsstörungen und Lernschwäche, Schlafstörungen und Migräne.

Herz-Kreislauf-System
Dauerhafte Übersäuerung führt über Mineralstoffmangel zu Herzrhythmusstörungen und Kreislaufproblemen. Sie begünstigt Gefässverkalkungen (Arteriosklerose) und kann so zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen.

Magen-Darm-System
Typische Symptome sind saures Aufstossen, Sodbrennen und Völlegefühl. Im Darm können Übersäuerungszustände zu Entzündungen der Schleimhäute und Durchfall führen. Eine Änderung des Milieus begünstigt die Ansiedlung von Krankheitserregern und Pilzen.

Haut
Die Haut spielt eine wichtige Rolle bei der Entgiftung des Körpers. Die Haut wird oft als dritte Niere bezeichnet. Störungen begünstigen Ekzeme, Neurodermitis, Schuppenflechte, Akne oder Altersflecken.

Bewegungsapparat
Fallen im Körper zu viele Säuren an, verbrauchen wir Mineralien. Wird dem Knochen Calcium entzogen, kommt es zu einem Calciummangel. Es entwickelt sich Osteoporose. Mineralstoffmangel im Bindegewebe begünstigt das Auftreten von Bandscheiben- und Knorpelschäden.

Quelle: Vital und Gesund - Erfolgreicher Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln
Markus Will - Facharzt für Allgemeinmedizin und Gesundheitscoach

Montag, 9. Mai 2011

Das LR Diät- und Ernährungskonzept

Alle Jahre wieder erscheinen im Frühjahr in allen Zeitschriften die wildesten Diätvorschläge für Ihre Bikini-Figur. Allen gemeinsam: Sie funktionieren nicht. Jeder kennt den JoJo-Effekt: Was man mühsam abnimmt, nimmt man hinterher doppelt wieder zu. Woran liegt das?

Was bedeutet eigentlich Diät?
Das Wort Diät kommt aus dem griechischen und bedeutet Lebensweise. Eine Diät im wahrsten Sinne des Wortes hat also nichts mit Verzicht und Hungern zu tun oder mit einer einseitigen Ernährung, sonder mit einer gesunden Lebensweise. Der grösste Fehler der gängigen Diäten ist der Verzicht bzw. das Hungern. Typisches Beispiel ist die FDH-Diät ("Friss Die Hälfte"). Dem Körper wird zu wenig Energie zugeführt. Um mit dieser eigentlich zu geringen Energiemenge existieren zu können, senkt er seinen Energiebedarf, indem er Muskeln abbaut. Sie verlieren dabei Gewicht, denn Muskeln sind schwer. Nach Ihrer Diät ernähren Sie sich wieder wie vorher, benötigen aber weniger Enerige, da Sie jetzt weniger Muskeln haben. Deshalb nehmen Sie mehr zu als Sie zuvor abgenommen haben - Der JoJo-Effekt.

Die richtige Diät
Eine sinnvolle Diät hat also nichts mit Hungern und Verzicht zu tun, sondern mit einer gesunden Ernährung und Lebensweise. Bei unserem Konzept werden Sie keinen Hunger leiden und Sie werden auch nicht auf Salatblättern und Körnern herumbeissen. Sie werden sich im Gegenteil ausreichend und sehr schmackhaft, aber gesund ernähren.

Ist das aufwendig?
Eine sinnvolle und gesunde Ernährung ist überhaupt nicht aufwendig. Sie werden weder Kalorien zählen noch Lebensmittel auf's Gramm genau abwiegen. Sie werden sich ausreichend, vielseitig und schmackhaft ernähren und auch auf kleine Sünden nicht verzichten müssen und Sie werden dafür nicht mehr Zeit benötigen als jetzt. Wir erklären Ihnen kurz, prägnant und für jeden verständlich, auf was Sie achten müssen, wenn Sie dauerhaft abnehmen möchten. Wie das funktioniert, erfahren Sie in einer kostenlosen Ernährungsberatung.
Erkundigen Sie sich bei uns nach dem nächsten Termin in Ihrer Nähe: info@lr-laperla.ch oder per Telefon: 071 351 78 82.

Samstag, 7. Mai 2011

Hilfe, ich verdiene zu wenig ! Was ist der Grund?

Wenn Networker darüber klagen, dass sie nicht so schnell Geld verdienen, wie es ihnen doch anfänglich gezeigt worden ist, dann kann ein Grund hierfür in der eigenen Präsentation liegen. Der erste Eindruck zählt.

Überall wo wir mit Menschen zusammentreffen, präsentieren wir uns vor anderen, egal ob uns das in dem Moment bewusst ist oder nicht. Die Frage ist, ob wir uns so präsentieren, wie es für die Situation angemessen ist. Eine weitere Frage ist, ob wir mit unserer Art der Präsentation das erreichen, was wir wollen. Ist die Präsentation der Situation angemessen? Sind Sie von der fachlichen Kompetenz eines Networkers, der Produkte für den gesundheitlichen Bereich verkaufen will, überzeugt, wenn seine Kleidung nach Zigarettenqualm duftet, die Finger deutliche Zeichen eines intensiven Zigarettenkonsums zeigen oder die betreffende Person erheblich übergewichtig ist, die Jacke vor dem Bauch spannt und der Gang eher schleppend denn dynamisch ist?

Wie ist die äussere Erscheinung?
Bei der ersten Begegnung gilt es darauf zu achten, dass die äussere Erscheinung zu dem passt, was man als Botschaft an den andern vermitteln will, damit er Vertrauen fasst. Gesundheit verkaufen zu wollen, wenn man selbst eine triefende Nase hat und insgesamt einen alles andere als gesunden Eindruck macht, ist wenig glaubwürdig. Zum äusseren Erscheinungsbild gehört auch, wie jemand gekleidet ist. Business-Kleidung vermittelt den Eindruck von Seriosität, die in jedem Geschäft wichtig ist. Selbst wenn Sie in Ihrer Wohnung eine Veranstaltung anbieten, um Ihre Produkte vorzustellen, sollten Sie Kleidung tragen, die deutlich macht, dass es nicht um einen gemütlich Abend mit Getränken und kleinen Häppchen geht, sondern um geschäftliche Informationen über ein Produkt oder wie ein Interessent evtl. selbst in diesen Job einsteigen kann. Jogginghose und legeres Sweatshirt sind absolut fehl am Platz.

Die äussere Erscheinung gehört zum Bereich der nonverbalen Kommunikation. Diese macht ca. 70 Prozent der zwischenmenschlichen Kommunikation aus. Dazu gehören u. a. auch Körperhaltung, Gestik, Mimik, Stimmlage und Sprechgeschwindigkeit. Die nonverbale Kommunikation wird vom Unterbewussten gesteuert und ist viel schneller als das gesprochene Wort. Die eigene Präsentation ist am optimalsten, wenn man authentisch rüberkommt, d. h. wenn die äussere Erscheinung mit dem, was man sagen und vermitteln will, übereinstimmt und man dadurch Kompetenz ausstrahlt.

Die richtigen Worte finden
Wenn es um den verbalen Aspekt der Kommunikation geht, ist es wichtig, eine Sprache zu finden, die den anderen auch erreicht. So wenig, wie es Sinn macht, mit jemandem Deutsch reden zu wollen, der die Sprache nicht versteht, macht es z. B. wenig Sinn, im vollen Bewusstsein der eigenen Kompetenz laufend Fachbegriffe zu verwenden, die den anderen nur verwirren.

Statt den potenziellen Kunden mit der eigenen Begeisterung für das Produkt zuzutexten, ist es sinnvoller, sich nur mit wenigen Worten vorzustellen, und dann den Kunden zu fragen, was er will. Dadurch geben Sie dem Kunden das Gefühl, dass es um ihn und sein Wohlbefinden geht, dass für ihn das beste Produkt ausgewählt werden soll. Andernfalls entsteht sehr schnell der Eindruck, Sie seien nicht am Kunden, sondern nur an seinem Geld interessiert. Hören Sie dem potenziellen Kunden aufmerksam zu. Signalisieren Sie ihm, dass es für Sie wichtig ist, zu erfahren, was er braucht und was für ihn wichtig ist. Das hat den Vorteil, dass Sie dadurch Informationen bekommen können, die für Ihr weiteres Geschäft von Bedeutung sein können.

Selbst wenn der Kunde trotz einer gelungenen Präsentation nicht kauft, haben Sie jedoch eine große Chance, dass er Sie weiterempfiehlt.

Susanne Ehrenspeck
Trainerin für Kommunikation und Konfliktbearbeitung

Quelle: Network Karriere

Freitag, 6. Mai 2011

PROfessional Horse auf der Kölner Liste Pferdesport


Unsere Produktserie PROfessional Horse ist garantiert frei von dopingrelevanten Inhaltsstoffen. Das bestätigt sowohl der Hersteller LR Health & Beauty Systems als auch die Profi-Reitsportlerin Ingrid Klimke. Ausserdem werden alle Produkte dieser Serie auf der Kölner Liste Pferdesport geführt. Die Produkte auf dieser Liste lassen die Hersteller jährlich durch diese Organisation auf dopingrelevante Inhaltsstoffe testen.

Network Marketing, was ist es wirklich und was nicht

Teil 5: Empfehlungen

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, im Network Marketing tätig zu werden, dann sollten Sie folgendes beachten:

Markterfahrung
Laufend werden neue Network Marketing Firmen gegründet und oft schon Monate vorher mit viel Tam Tam angekündigt. Meist verschwinden diese Firmen aber innerhalb kurzer Zeit wieder vom Markt. Das stellt für die Partner dieser Firmen ein grosses Risiko dar, denn damit geht auch deren Geschäft verloren. Suchen Sie sich eine Firma, die sich sicher am Markt etabliert hat und über Jahre Erfolge vorweisen kann.

Kostenlose und unverbindliche Informationen
Besuchen Sie Firmenveranstaltungen nur, wenn Sie kostenlos sind. Seriöse Firmen bieten kostenlose Informationsveranstaltungen an. Beurteilen Sie selbst, ob es sich wirklich um seriöse Information handelt. Lassen Sie sich nicht drängen, in ein Geschäft einzusteigen, von dem Sie nicht überzeugt sind. Stellen Sie Fragen und achten Sie darauf, ob man Ihre Fragen ausführlich beantwortet oder eher ausweicht.

Kostengünstiger Einstieg
Die Mindestinvestition für den Einstieg sollte zwischen 100,- und 200,- Franken liegen, nicht höher. Sie sollten für dieses Geld auch einen Gegenwert in Produkten erhalten. Registrierungsgebühren (Kopfgeld) sind unseriös.

Keinerlei Abnahmeverpflichtungen
Achten Sie genau darauf, ob Sie sich verpflichten, regelmässig einzukaufen. Wenn ja, lassen Sie die Finger davon. Seriöse Firmen mit guten Produkten haben keine Abnahmeverpflichtungen nötig.

Klar erkennbare Produktvorteile
Die Produkte sollten sich von denen anderer Firmen abheben, z.B. durch besonders hohe Qualität, Innovation oder sonstige Alleinstellungsmerkmale. Je einzigartiger ein Produkt, umso einfacher lässt es sich verkaufen.

Günstiger Preis
Die Produkte sollten preislich deutlich günstiger sein, als qualitativ vergleichbare Produkte im Einzelhandel. Über den Preisvorteil lässt sich ein Produkt ebenfalls sehr gut verkaufen.

Verbrauchsprodukte des täglichen Bedarfs
Wenn ein gutes Produkt leer wird, dann will man es erneut kaufen. Eine Versicherung kann noch so gut sein, sie wird nicht leer. Damit hat der Kunde keinen Grund, erneut eine Versicherung abzuschliessen. Ähnlich sieht es z.B. mit Produkten wie Tupperware aus. Es handelt sich dabei um sehr gute Produkte. Aber wer sich einmal mit diesen Produkten eingedeckt hat, der kauft nicht so schnell wieder. Anders sieht es aus mit Produkten des täglichen Bedarfs wie Kosmetika, Pflegeprodukte, Düfte, Nahrungsergänzung, Diätprodukte und ähnlichem. Wenn das Produkt qualitativ und preislich überzeugt, dann will der Kunde erneut kaufen, sobald es leer ist. Diese Produkte wecken selbst den Bedarf. Damit kann man sich sehr leicht eine Stammkundschaft aufbauen. Stammkunden lassen sich auch sehr leicht als Partner vermitteln, da sie dann ja noch einmal einen erheblichen Preisvorteil haben. Somit lässt sich durch den Verkauf dieser Produkte auch gut Strukturaufbau betreiben.

Fairer Marketingplan
Versuchen Sie, die Marketingpläne der Firmen, die Sie interessieren, zu vergleichen. Bei seriösen Firmen wird man sich Zeit nehmen, Ihnen den Marketingplan genau zu erklären. Achten Sie sowohl auf die Handelsspanne als auch auf das Bonussystem. Die Handelsspanne sollte nicht unter 30% liegen. Achten Sie darauf, ob Sie zuerst einen Mindestumsatz machen müssen, bevor Sie selbst neue Partner werben müssen. Diese unnötige Hürde verzögert Ihren geschäftlichen Erfolg und macht es ausserdem schwer, weitere Personen von Ihrem Geschäft zu überzeugen. Diese Art des Mindestumsatzes dient nur der Umsatzsteigerung ihres Vermittlers und der Firma, für Sie ist sie ein Hindernis.

Ausbildung
Eine gute Ausbildung ist sehr wichtig. Sie sollte sowohl umfangreiche Produktschulungen als auch Schulungen zum Strukturaufbau enthalten und vor allem kostenlos sein. Ein seriöser Vermittler will nicht an Ihrer Ausbildung verdienen, sondern Ihnen ehrlich helfen, erfolgreich zu werden, denn dann verdient er über das Bonussystem mit. Ausbildungskosten würden Ihren Geschäftseinstieg nur unnötig verteuern und damit die Vorteile des Network Marketing teilweise wieder zunichte machen.
Die Ausbildung sollte in Ihrer Nähe sein, d.h. innerhalb einer Stunde Fahrtzeit. Nur so haben Sie auch die Chance, neue Partner zur Ausbildung zu bewegen. Weiterführende Ausbildungen nach den ersten Erfolgen dürfen dann auch weiter entfernt sein.
Dass ein Teil der Ausbildung verpflichtend ist für den Strukturaufbau ist üblich. Solange diese Ausbildung kostenlos ist, ist das auch seriös. Damit garantiert das Network Unternehmen, dass nur Partner für die Firma und deren Produkte werben, die auch ein Minimum an Ausbildung genossen haben.

Incentives
Gute Network Firmen bieten neben der Handelsspanne und dem Bonussystem eine weitere Einkommensmöglichkeit, die sogenannten Incentives. Dabei handelt es sich um zusätzliche Vergünstigungen bei Erreichen bestimmter Qualifikationen, z.B. einen kostenlosen Firmenwagen, Reisen, Gutscheine usw. Lassen Sie sich ausführlich über die Incentives der Firmen interessieren. Welche Firmenwagen werden angeboten, welche Qualifikationen sind dafür notwendig, wie schnell kann man diese erreichen, welche weiteren Wettbewerbe werden angeboten usw.

Die Entscheidung
Die Entscheidung kann Ihnen niemand abnehmen. Vergleichen Sie, wägen Sie sorgfältig ab. Wenn Sie eine passende Firma gefunden haben, dann überwinden Sie Ihre Ängste und versuchen Sie es. Sie haben nichts zu verlieren. Wenn Sie sich an unsere Ratschläge gehalten haben, dann haben Sie eine Firma ausgesucht mit guten und günstigen Produkten des täglichen Bedarfs, mit geringen Einstiegskosten und keinerlei Verpflichtungen. Oder anders ausgedrückt: Sie haben nichts anderes getan, als Produkte, die Sie sowieso benötigen, günstiger einzukaufen. Das schlimmste, was Ihnen passieren kann, wenn es nicht funktioniert, ist, dass Sie genau so dastehen, wie vorher.
Natürlich werden nicht alle Menschen im Network Marketing reich. Viele aber schaffen es, die anderswo diese Chance nicht gehabt hätten. Andere erreichen ein respektables Zusatzeinkommen von einigen Hundert oder sogar einigen Tausend Franken.
Wenn Sie es aber nicht versuchen, dann werden Sie nie erfahren, ob Sie es geschafft hätten.

Sie suchen eine Firma, die alle Anforderungen herovrragend erfüllt?
Dann melden Sie sich bei uns: info@lr-laperla.ch
Wir informieren Sie gerne ausführlich und unverbindlich.

Network Marketing Zitat
"Keiner hat mehr Lust auf Warenhäuser. Und Network Marketing bietet die Lösung"
Faith Popcorn, Zukunftsforscherin, Autorin von  "The Popcorn Report"

"Die Vision von Wohlstand und Unabhängigkeit veranlasst Geschäftsleute, im Network Marketing zu starten."
The Wall Street Journal. Schlagzeile vom 23. Juni 1995

Network Marketing, was ist es wirklich und was nicht

Teil 4 - Wie funktioniert Network Marketing?

Beim Network Marketing kann man direkt am Anfang schwerwiegende Fehler machen, und sich so gute Kontakte "verbrennen", mangels Erfolg hören viele dann auch schnell wieder auf. Dabei ist Network Marketing eine simple Angelegenheit, wenn man ein paar Grundregeln beachtet.
Viele meinen, dass sie jedem die Produkte oder die Geschäftsmöglichkeit mit Nachdruck aufquatschen sollen, denn genau das verstehen sie unter verkaufen. Aber genau das ist ein großer Fehler!

informieren, nicht verkaufen

 Beim Network Marketing bietet man an und informiert. Es darf nie der Eindruck entstehen, dass man einen Kauf / Geschäftseinstieg erwartet. Man sollte vorher explizit darauf hinweisen, dass man Informationen gibt, wenn dann Interesse besteht ist es OK, wenn nicht, auch OK.
Wenn man von vornherein weiss, dass es nur um Informationen geht, und nichts weiter erwartet wird, ist man viel entspannter und kann die Informationen auch besser aufnehmen. Sonst spukt immer der Gedanke im Hinterkopf, dass man gleich kaufen soll.
Jemand der informiert wurde, aber momentan kein Interesse hatte, und sich nicht unter Druck gesetzt fühlt, meldet sich ggf. später nochmal und wird dann Kunde oder Vertriebspartner. Wenn der Eindruck entstand, dass man etwas erwartet hatte, wird auch später nichts daraus.
Auch muss bedacht werden, dass jemand den man überredet hat Vertriebspartner zu werden, nur in den seltensten Fällen auch aktiv wird, ohne dass man ihn antreiben muss. Es ist also wichtig, dass man Vertriebspartner findet, die von sich aus wollen!

effektives filtern
 
Network Marketing ist ein Filtern, bis diejenigen übrigbleiben, die Produkte kaufen oder selber einsteigen möchten. Jede Aktion ist ein Filter, wenn man z.B. eine Kleinanzeige schaltet, wird diese von sehr vielen gelesen, aber nur ein Bruchteil von denen meldet sich auch. Selbst wenn man mit jemanden zusammensitzt und ihn informiert, wird so ausgefiltert, wer hat Interesse und wer nicht.
Es gibt starke und schwache Filter, je stärker er ist, umso weniger kommen durch, aber diejenigen die durchkommen sind schon besser vorgefiltert. Die Anzahl derjenigen die dann auch Kunde oder Vertriebspartner werden sind bei einem starken Filter wesentlich höher. Aber bei einem starken Filter besteht auch immer die Gefahr, dass auch Personen herausfallen, die eigentlich doch geeignet sind.
Wenn jemand droht ausgefiltert zu werden, sollte man nicht anfangen den Filter zu ändern um ihn durchkommen zu lassen. Beispiel: Man schaltet eine Kleinanzeige. Am Telefon sagt man jedem, dass man erstmal die Interessenten von den Neugierigen trennen muss, und so alle zu einem persönlichen Gespräch einläd. Wenn der Anrufer dann sagt, dass er doch nicht zu einem Treffen kommt solange er nicht weiss um was es geht, antwortet man freundlich aber bestimmt, dass man nicht die Zeit hat es jedem neugierigen Anrufer am Telefon zu erklären, und wenn er doch bereit ist, einem Treffen zuzustimmen, kann er sich ja nochmal melden. Jemand der nur neugierig war, wird so effektiv aussortiert.
Wenn man am Telefon aber doch noch anfängt zu erklären, funktioniert der Filter nicht mehr, es besteht sogar die Gefahr, dass man ernsthafte Interessenten durch unvollständige Informationen abschreckt. Zudem verschwendet man eine Menge Zeit mit Neugierigen, die eh nie als Kunde oder Vertriebspartner in Frage kamen.
Auch dieser Blog ist ein Filter, es wird viel Informationen über Network Marketing gegeben. So kann sich jeder selber ein Bild über Network Marketing machen. Und so kann man bei jeder Anfrage über diesen Blog davon ausgehen, dass wirkliches Interesse an Network Marketing vorhanden ist. Wenn dann die Produkte und der Marketingplan der Partnerfirma auch noch zusagen, wird aus einer Anfrage schnell ein Vertriebspartner.
Wenn Sie sich jetzt für sich entschieden haben, dass Network Marketing für Sie in Frage kommt, und ein wirklich empfehlenwertes Network Marketing kennenlernen möchten, füllen Sie einfach dieses Kontaktformular aus oder schicken Sie uns ein Email. Es wird sich dann jemand mit Ihnen in Verbindung setzen und Ihre Fragen beantworten.

Network Marketing Zitat
"Tatsächlich realisieren Tausende von Menschen ein Jahreseinkommen von mehr als 100.000 Dollar." 
Entrepreneur Magazin, September 1995

Teil 5: Network Marketing Empfehlungen

Quelle: http://infoanfrage.de

Mittwoch, 4. Mai 2011

Network Marketing, was ist es wirklich und was nicht

Teil 3 - Was ist Network Marketing nicht

Da viele Menschen den Unterschied zwischen seriösem Network Marketing und anderen, teilweise verbotenen, Systemen nicht kennen, wird oft alles in einen Topf geworfen. Wenn man es aber unterscheiden kann, hat man gegenüber vielen anderen einen entscheidenden Vorteil. Man kann erkennen ob eine angebotene Chance wirklich eine ist, oder ob man sich damit eher die Finger verbrennt.
Network Marketing wird oft mit einem Schneeballsystem oder Pyramidensystem verwechselt. Teilweise werden solche Systeme aber auch fälschlicherweise als Network Marketing angeboten. Die Unterschiede kann man aber leicht erkennen.

Schneeballsystem
Bei einem Schneeballsystem zahlt man eine bestimmte Summe um teilnehmen zu können. Ausser der Teilnahme an diesem System gibt es keine weitere Gegenleistung für das Geld. Die einzige Möglichkeit etwas zu "verdienen" besteht in dem Anwerben weiterer Teilnehmer. Die Teilnahmebeiträge werden an andere Mitspieler ausgezahlt, dies bezeichnet man als sogenanntes Kopfgeld. Kopfgeld ist den meisten Ländern verboten! Auch kommt es vor, dass im Grunde wertlose Produkte sehr teuer verkauft werden, um es wie ein Network Marketing aussehen zu lassen. Dies hat Network Marketing allgemein natürlich ein negatives Image aufgedrückt.
In einem seriösen Network Marketing gibt es Produkte, die ihr Geld auch wert sind. Man kann durch reinen Produktverkauf etwas verdienen, muss also nicht unbedingt eine Struktur aufbauen. Ein Bonus wird nur auf Produktumsätze bezahlt, nicht auf Verwaltungsgebühren etc.
Wenn man auf diese 3 Punkte achtet, kann man ein Schneeballsystem schnell erkennen. Im Zweifelsfall sollte man gezielt diese Kriterien abfragen, dann merkt man schnell ob man konkrete Antworten bekommt, oder ob etwas schöngeredet wird.

Pyramidensystem
Unter einem Pyramidensystem versteht man eine Struktur, bei der man mehr verdient je höher man in ihr steht. Jeder verdient an denen unter sich mit, bis nach ganz unten. Viele lehnen es ab, dass andere an der eigenen Leistung mitverdienen. Kurioserweise arbeiten diese Menschen dann meist in einer Pyramidenstruktur ohne dass es ihnen wirklich bewusst ist.
Jede hirachische Struktur ist pyramidenförmig aufgebaut, z.B. eine Firma. Der Chef profitiert von der Leistung jedes seiner Angestellten/Arbeiters, und es gibt meist ein paar Verwaltungs-Ebenen zwischen dem Chef und den Arbeitern. Wenn man sich ein mal genau umschaut, wird man in allen Bereichen des Lebens solche pyramidenförmige Strukturen erkennen, bei der eine oder wenige Personen oben stehen und das Sagen haben.
Wenn man sich die Vertriebsstruktur unter einer Firma im Network Marketing anschaut, sieht es auf den ersten Blick auch wie eine Pyramide aus, aber im Gegensatz zu einem Pyramidensystem ist der Verdienst in keinster Weise davon abhängig, wie hoch man in dieser Pyramide steht. Auch verdient derjenige, der direkt unter der Partnerfirma steht, nicht unbedingt an jedem mit, der unter ihm steht. Wie tief ein Bonus gezahlt wird ist meistens beschränkt.
Wichtig für den Bonus ist, welche Position man selber im Marketingplan erreicht hat, und da gibt es keinerlei Beschränkungen bei der Anzahl der Vertriebspartner die eine bestimmte Position erreichen können. So kann man natürlich auch mehr verdienen als diejenigen die zwischen der Partnerfirma und einem selber stehen.
Ein Vertriebspartner der direkt unter der Firma steht, hat sogar ein paar Nachteile. Er steht nämlich alleine da, es gibt niemanden der ihm beim Aufbau hilft. Wenn jetzt zwischen der Partnerfirma und der eigenen Position schon viele Vertriebspartner sind, hat man viele, die eine Unterstützung anbieten.
Also die beiden Unterschiede zwischen einem Pyramidensystem und Network Marketing sind, dass das eigene Einkommen nicht von der Entfernung zur Partnerfirma abhängig ist, und dass man im Network Marketing nicht zwingend unendlich in die Tiefe der Struktur mitverdient.

Network Marketing Zitat
"Im Gegensatz zu einem Job ist das Network Marketing Geschäft explizit gegründet auf Charakter und den Werten des freien Unternehmertums."
Nicole Woolsey Biggart, Professor USC Davis

Teil 4: Wie funktioniert Network Marketing?

Quelle: http://infoanfrage.de